Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Gott erweist dem Menschen viel Gutes in einer Woche, denn die Schöpfung ist täglich neu [...].

Hebel, Biblische Erzählungen und Aufsätze, 1832. Die Erschaffung der Menschen

Wenn ich aber an Gott denke, ist mein Herz so voll Freude, daß mir die Noten wie von der Spule laufen.

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Die beste Art, Gott kennen zu lernen, ist, viele Dinge zu lieben.

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Ich werde daran froh, daß Gott Gott ist.

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Ich glaube nicht, daß derselbe Gott, der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab, uns ihren Gebrauch verbieten wollte.

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Gottes sind Wogen und Wind, Segel aber und Steuer, daß ihr den Hafen gewinnt, sind euer.

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Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir! Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu dir! Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir!

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Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

Altes Testament. Das zweite Buch Mose (Exodus) (#2.Mose 14,14)

Wir können Gott mit dem Verstande suchen, aber finden können wir ihn nur mit dem Herzen.

Eötvös, Gedanken, 2. Ausgabe 1867 (EA: 1864)

Lerne Gott aus Gott kennen, aus Vernunft nicht und Beweisen; braucht es Fackel oder Kerze, um die Sonne dir zu weisen?

Dschami, Der dreifache Diwan (Divān-e sigāna), Sammlung von Gedichten aus Dschamis Jugend, Erwachsenenzeit und Alter

Herr, lasse uns niemals glauben, wir könnten alleine bestehen und bedürften deiner nicht.

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Der Herr sei hinter dir, um dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen. Der Herr sei unter dir, um dich aufzufangen, wenn du fällst, und dich aus der Schlinge zu ziehen.

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Alle Dinge, große und kleine flüssig, trocken, weich und hart, Tiere, Pflanzen, Holz und Steine zeigen Gottes Gegenwart.

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Gott, der durch ein Wort: Es werde! Aller Himmel Himmel Pracht, Stern’ und Sonnen, Mond und Erde, Glut und Flut hervorgebracht! Alle Tropfen in den Bächen, Ja sogar im tiefen Meer, Hör’ ich gleichsam rauschend sprechen: Nur von Gott kommt alles her; Ihm allein sei Preis und Ehr!

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Mache nicht abhängig deinen Glauben, deine Liebe, deine Hoffnung, deine Geduld, deine Demut von dem, was um dich her vorgeht. Sei abhängig von den großen, starken Kräften, die ausgehen vom lebendigen Gott.

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Ich will aber gedenken an meinen Bund, den ich mit dir geschlossen habe zur Zeit deiner Jugend, und will mit dir einen ewigen Bund aufrichten.

Altes Testament. Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) (#Hes 16,60)

Er hilft aus der Not, der fromme Gott, Und tröst’ die Welt mit Maßen. Wer Gott vertraut, fest auf ihn baut, Den will er nicht verlassen.

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Aus tiefer Not schrei ich zu dir, Herr Gott, erhör mein Rufen. Dein gnädig Ohren kehr zu mir Und meiner Bitt sie öffen. Denn so du willst das sehen an, Was Sünd und Unrecht ist getan, Wer kann, Herr, vor dir bleiben? Bei dir gilt nichts denn Gnad und Gunst, Die Sünden zu vergeben. Es ist doch unser Tun umsonst Auch in dem besten Leben. Vor dir niemand sich rühmen kann, Des muß dich fürchten jedermann Und deiner Gnaden leben. Darum auf Gott will hoffen ich, Auf mein Verdienst nicht bauen. Auf ihn mein Herz soll lassen sich Und seiner Güte trauen, Die mir zusagt sein wertes Wort, Das ist mein Trost und treuer Hort, Des will ich allzeit harren. Und ob es währt bis in die Nacht Und wieder an den Morgen, Doch soll mein Herz an Gottes Macht Verzweifeln nicht noch sorgen. So tu Israel rechter Art, Der aus dem Geist erzeuget ward, Und seines Gotts erharre. Ob bei uns ist der Sünden viel, Bei Gott ist viel mehr Gnaden; Sein Hand zu helfen hat kein Ziel Wie groß auch sei der Schaden. Er ist allein der gute Hirt, Der Israel erlösen wird Aus seinen Sünden allen.

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Was ist Praedestinatio (Vorherbestimmung)? Antwort: Gott ist mächtiger und weiser als wir; drum macht er es mit uns nach seinem Gefallen.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben

Drei R gehören Gott allein: Rühmen, rächen, richten.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wen Gott niederschlägt, der richtet sich selbst nicht auf.

Goethe, Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand, 1773. 5. Akt, Götz zu Elisabeth