Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Zeus ist Beginn, Zeus Mitte, von Zeus ist alles entsprossen.

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Wenn wir Gott durch unser Schweigen ehren sollen, so ist es nicht, weil wir über ihn nichts zu sagen oder zu erforschen wüßten, sondern weil wir verstehen, daß er unser Begreifen übersteigt.

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Die Vorsehung gibt uns nicht zweimal die Hand.

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Die menschliche Vernunft lehrt nur die Hände und die Füße, Gott aber das Herz.

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Eigentlich sollte ich mich schämen, Gott mit meiner Person zu behelligen. Aber seltsam, ich fühle, daß sich Gott mit mir beschäftigt.

Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis. Denksprüche, 1868

Der wunderbare Klang des Namens Kuanyin ist heilig wie der Donner des Meeres – nichts gleicht ihm in der Welt! Und deshalb sollten wir ihn oftmals nennen.

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Denkmal, das uns mahnet an des Herren Tod! Du gibst uns das Leben, o lebendig Brot. Werde gnädig Nahrung meinem Geiste du, daß er deine Wonnen koste immerzu.

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Prooemion Im Namen dessen, der Sich selbst erschuf! Von Ewigkeit in schaffendem Beruf; In Seinem Namen, der den Glauben schafft, Vertrauen, Liebe, Tätigkeit und Kraft; In Jenes Namen, der, so oft genannt, Dem Wesen nach blieb immer unbekannt: So weit das Ohr, so weit das Auge reicht, Du findest nur Bekanntes, das Ihm gleicht, Und deines Geistes höchster Feuerflug Hat schon am Gleichnis, hat am Bild genug; Es zieht dich an, es reißt dich heiter fort, Und wo du wandelst, schmückt sich Weg und Ort; Du zählst nicht mehr, berechnest keine Zeit, Und jeder Schritt ist Unermeßlichkeit. Was wär' ein Gott, der nur von außen stieße, Im Kreis das All am Finger laufen ließe! Ihm ziemt's, die Welt im Innern zu bewegen, Natur in Sich, Sich in Natur zu hegen, So daß, was in Ihm lebt und webt und ist, Nie Seine Kraft, nie Seinen Geist vermißt. Im Innern ist ein Universum auch; Daher der Völker löblicher Gebrauch, Dass jeglicher das Beste, was er kennt, Er Gott, ja seinen Gott benennt, Ihm Himmel und Erden übergibt, Ihn fürchtet, und womöglich liebt.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Gott und Welt

Gott ist mir näher, als ich mir selber bin. Mein Dasein hängt daran, daß Gott mir nahe und gegenwärtig ist.

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O Mensch, lass dich überfluten von der Neugeburt des Erlösers und dich salben mit der Salbung der Heiligkeit! Fliehe den Tod und jage dem Leben nach!

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Es ist das Herz, das Gott fühlt, nicht der Verstand.

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Ein Mensch kann nicht jeden lieben, aber er kann für jeden ein Herz haben.

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Gott ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall und dessen Umfang nirgends liegt.

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Gott hilft gerne dem Stärksten.

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In jedem Menschen kann mir Gott erscheinen.

Novalis, Fragmente. Erste, vollständig geordnete Ausgabe hg. von Ernst Kamnitzer, Dresden 1929. Religiöse Fragmente

Siehe, Gott ist groß und unbegreiflich; die Zahl seiner Jahre kann niemand erforschen.

Altes Testament. Das Buch Hiob (Ijob) (#Hiob 36,26)

Ach, hätte die Welt nie von Gott gewußt, sie würde glücklicher sein!

Gutzkow, Schleiermachers Vertraute Briefe über die Lucinde. Mit einer Vorrede von Karl Gutzkow, 1835. Vorrede

Was Gott tut, das ist wohlgetan.

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Was Gott ist, wird in Ewigkeit Kein Mensch ergründen, Doch will er treu sich alle Zeit Mit uns verbünden.

Meyer, C. F., Gedichte. Aus: In Harmesnächten

Vor Gott ist keine Flucht als nur zu ihm.

Rückert, Gedichte. Wanderungen. Aus: Angereihte Perlen

Gott verläßt den Mutigen nimmer.

Körner, Th., Gedichte. Aus: Harras, der kühne Springer