Gott Sprüche

Sprüche über Gott

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Gott ist tot; an seinem Mitleiden mit den Menschen ist Gott gestorben.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Zweiter Teil, 1883. Von den Mitleidigen

Sogar dies Wort hat nicht gelogen: Wen Gott betrügt, der ist wohl betrogen.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Gott, Gemüt und Welt, 1815. Anmerkung: "Wen Gott betrügt, der ist wohl betrogen." ist ein altes deutsches Sprichwort, das sich bereits im 16. Jahrhundert nachweisen lässt

Der Gott, der uns in den Himmeln entfloh, aus der Erde wird er uns wiederkommen.

Rilke, Geschichten vom lieben Gott, entstanden 1899; Erstdruck unter dem Titel »Vom lieben Gott und Anderes. An Große für Kinder erzählt«, 1900 (2., veränderte Ausgabe 1904). Ein Märchen vom Tod und eine fremde Nachschrift dazu

Es ist kein Zweifel, euer Gott ist ein Gott über alle Götter und ein Herr über alle Könige, der Geheimnisse offenbaren kann.

Altes Testament. Der Prophet Daniel (#Dan 2,47)

Es gibt Kommunikation mit Gott, es gibt Kommunikation mit der Erde und es gibt Kommunikation mit Gott über die Erde.

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Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, daß man die Gaben Gottes weitergibt.

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Ich bin das Gestern, das Heute und das Morgen, und ich habe die Macht, auch ein zweites mal geboren zu werden. Ich bin die göttliche, verborgene Seele, die die Götter schuf und die Bewohner der Tiefe, des Ortes der Toten und des Himmels versorgt .... Huldige dem Herrn des Schreines, der im Zentrum der Erde steht. Er bin ich, und ich bin er!

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Gott und was Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel.

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Unsere Freude, unser Friede, unsere Ruhe, das Ende all unserer Beschwerden ist nur Gott. Glücklich, die zu ihm ihr Herz wenden!

Augustinus, Erklärungen zu den Psalmen (Enarrationes in Psalmos), um 392-418

Der Himmel nimmt einem nichts, ohne es unermeßlich zu vergelten.

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Gott erlegt uns keine Prüfungen auf, ohne uns zugleich die Kraft zu geben, sie zu ertragen.

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Gott ist so groß, daß er es wohl wert ist, ihn ein Leben lang zu suchen.

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O reines und glänzendes Strahlen! O nachtvertreibende Sonne der Weisheit! O Siegerin über Sturm und Flammen! Deine Glorie füllt die Welt!

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Das Kind das mit offenem Mund die fallenden Kirschblüten bestaunt – es ist ein Buddha.

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Das Höchste ist, überall in allen Dingen Gott zu suchen und zu finden, und seine Spur webt in allem Natürlichen und Wirklichen.

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Gott hat wohl Füße von Wolle, aber auch Hände von Eisen.

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Ich bin, das sollst du wissen, [...], der ewige Same aller Wesen, ich bin der Verstand der Verständigen, bin die Kraft der Kraftvollen.

Deussen/Strauß (Übers.), Vier philosophische Texte des Mahâbhâratam. Sanatsujâta-Parvan, Bhagavadgîtâ, Mokshadharma, Anugîtâ, 1906. VII, 10

Gott ist immer in uns, nur wir sind so selten zu Hause.

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Herr, du bist die Geborgenheit, die Ruhe, die Fröhlichkeit und die Freude.

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Wenn man alle Treue, Liebe, Huld und Zärtlichkeit der Eltern, Kinder, Ehegatten, Verwandten, Freunde und all derer, die einander Gutes tun, zusammengießen könnte, so wäre es kein Tröpflein gegen das Meer der unerschöpflichen Liebe Gottes, mit welcher er über seinem Volk waltet.

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Nehmt Gottes Melodien in euch auf.

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