Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Tritt in Gottes Spuren. Er hat deine Schuhgröße.

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Bedenke, dass du auch auf einsamen Wegen nie allein gehst. Wenn du an Gott denkst und lauschst, hörst du den Schritt der Engel.

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Ohne eine Gottheit gibt's für den Menschen weder Zweck, noch Ziel, noch Hoffnung, nur eine zitternde Zukunft, ein ewiges Bangen vor jeder Dunkelheit und überall ein feindliches Chaos unter jedem Kunstgarten des Zufalls.

Jean Paul, Selina oder über die Unsterblichkeit der Seele, 1827 (Fragment, posthum veröffentlicht). III. Erde

Es ist doch nur Ein Gott, der die Sonne scheinen und die Bäume wachsen läßt, und er weiß doch wie es gemeint ist, ob man so oder so zu ihm betet.

Auerbach, Sämtliche Schwarzwälder Dorfgeschichten, entstanden 1842-80 (diverse Einzeldrucke), 10 Bde., 1884. Sechster Band. Brosi und Moni, 18. Kapitel

Unsere Pflicht ist, Gott als einen mächtigen Geist zu betrachten, unsterblich und vollkommen. Auch wenn er unsichtbar für die Augen der Menschen ist, offenbart er sich durch seine Werke.

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Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal – worin der Begriff der Ewigkeit beruht.

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Alles Guten Inbegriff ist uns Gott; er ist uns das höchste Gut. Wir dürfen nicht bei Geringerem haften bleiben, aber auch nicht über ihn hinaus suchen: das eine wäre gefahrvoll; das andere sinnlos.

Augustinus, Erklärungen zu den Psalmen (Enarrationes in Psalmos), um 392-418

Die Götter sterben nicht. Der Glaube des undankbaren sterblichen Pöbels stirbt.

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Die Priesterin darf aus dem Tempel nicht gehen. Du bewahrst die heilige Flamme, du bewahrst im Stillen das Schöne, daß ich es wiederfinde bei dir.

Hölderlin, Hyperion oder der Eremit in Griechenland, 2 Bde., 1797-99. Zweiter Band. Erstes Buch. Hyperion an Bellarmin

O Welt, sieh hier dein Leben am Stamm des Kreuzes schweben, dein Heil sinkt in den Tod! Der große Fürst der Ehren läßt sich willig beschweren mit Schlägen, Hohn und Spott.

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Was sind wir doch? Was haben wir auf dieser ganzen Erd, das uns, o Vater, nicht von dir allein gegeben werd?

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Mach in mir deinem Geiste Raum Daß ich dir werd ein guter Baum, Und laß mich wohl bekleiben.

Gerhardt, P., Gedichte. Aus: Geh aus, mein Herz, und suche Freud (14. Strophe). Erstdruck in der 5. Auflage von Johann Crügers Gesangbuch 'Praxis Pietatis Melica', 1653. Heute üblicher Text für den dritten Vers: "Und laß mich Wurzel treiben"

Lobet den Herren alle, die ihn ehren; laßt uns mit Freuden seinen Namen singen und Preis und Dank zu seinem Altar bringen. Lobet den Herren!

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Du meine Seele singe, wohlauf und singe schön dem, welchem alle Dinge zu Dienst und Willen stehn! Ich will den Herren droben hier preisen auf der Erd; ich will ihn herzlich loben, solang ich leben werd.

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Alles Ding währt seine Zeit – Gottes Lieb' in Ewigkeit!

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Das Ewige und Göttliche wird dadurch dem einzelnen Menschen verhüllt und entfremdet, daß er von dem beherrscht wird, was er beherrschen sollte.

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Aber sollte Gott wirklich auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen – wie sollte es dann dies Haus tun, das ich gebaut habe?

Altes Testament. Das erste Buch der Könige (#1.Kön 8,27)

Auf die Guten und die Frommen läßt der Herr die Reste kommen.

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Der obern Macht ist schwer zu widerstehen.

Goethe, Die natürliche Tochter, 1803. 4. Akt, 2. Szene, Gerichtsrat zu Eugenie

Das ›Gelobt sei‹ bei Elend ist eine Ironie, eine Parodie des ›Gelobt sei Gott‹ bei Wohlergehen. Gott kann sich nicht daran erfreuen.

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In allen übrigen Wesen ist Gott als Wesen, als Tätigkeit, als Empfinden, aber nur in der Seele gebiert er sich. Alle Kreaturen sind eine Fußstapfe Gottes, aber die Seele ist in ihrer Natur Gottes Ebenbild.

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