Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Wo Gott zerstört und bricht, hilft alles Bauen nicht.

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Gott hat immer Dienst!

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Komm, o heil'ger Geist und wehe, Send uns von des Himmels Höhe Deines Lichtes heil'gen Strahl; Komm, o Vater du der Armen, Gabenspender voll Erbarmen, Füll die Herzen allzumal! Gieß von lichten Himmelsauen In uns, die wir gläubig trauen, Siebenfält'gen Gnadenstrom; Gib der Tugenden Vollendung, Gib des Todes sel'ge Wendung, Ew'ges Fest im ew'gen Dom!

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Unter dem Blick deiner Augen bin ich mir zur Frage geworden.

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Gottes Wege sind wunderbar.

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Wenn Gott nicht hilft, so ziehn auch die Heiligen keinen Strang an.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

In der Herabkunft des Wortes Gottes hat uns alle mütterliche Liebe umarmt.

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Die Freunde Gottes sind nie ohne Labe; denn was Gott will, das ist, ob erquicklich oder unerquicklich, für sie die höchste Labsal.

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Stelle dein Herz vor das Bild der göttlichen Wesenheit, und forme dich selbst durch Betrachtung gänzlich um in das Abbild seiner Gottheit.

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Ein Gottesbild und sein Altar Komm, erschließe dich dem Lichte, Tritt aus dem beengten Zelt, Blicke groß in die Geschichte, Lebe mit Natur und Welt. Alle Farben, alle Flammen, Die das Schöpfungsrund dir weist, Fasse in ein Bild zusammen Und vertrau' es deinem Geist. Sieh, aus deines Geistes Rahmen Wird es leuchten wunderbar, Wesen gibst du ihm und Namen Und dein Herz ist sein Altar. Nenn' es Freiheit, nenn' es Milde, Was dein helles Auge fand, Doch der Grund der Weltgebilde Gibt dem Bild in dir Bestand. Treuer wirst du's bald umfangen, Als der Tempel von Porphyr, Du bestimmst dich ohne Bangen, Denn du trägst den Gott in dir!

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Gottes Wege sind wunderbar, auch die zu den Herzen der Menschen!

François, Die letzte Reckenburgerin. Roman, 1871

Gott schickt keine Krankheit, ohne auch das Heilmittel zu schicken.

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Ich erkannte meinen Herrn durch das Zunichtewerden meiner Absichten.

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Gott ist nicht ohne Sünde - er schuf die Welt.

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Steuer Wenn so offt an Gott man dächte, Als man an die Steuer denckt, Wär uns, glaub ich, längst zu rechte Fried und Ruh von Gott geschenckt.

Logau, Sämmtliche Sinngedichte, 1872 (EA: 1654). Originaltext

Die Geschöpfe sind die Fußspuren Gottes.

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Gott misst den Menschen nie in Zentimetern.

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Er ist der Herr, sein Knecht bin ich, ich bin sein Stern, er ist die Sonne, ich bin sein Bach, er ist der Brunnen, ich bin seine Stimme, er ist das Wort, ich bin sein Bote, er ist der Hort.

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Wen Götterworte nicht erheben, den erdrücken sie.

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Es wird Gott mehr gedient, ja er wird als tätiger und triumphierender weit mehr erkannt, wenn er bekämpft wird, als in Tagen ruhiger Herrschaft über die Geister.

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Und was das Übrige betrifft, so fragt das liebe unsichtbare Ding, das mich leitet und schult, nicht, ob und wann ich mag.

Goethe, J. W., Tagebücher. Reisetagebuch, 30. Oktober 1775