Gott Sprüche

Sprüche über Gott

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Die Herrlichkeit Gottes verleiht Leben. Die Gott schauen, erhalten Anteil am Leben. Deswegen macht sich der unfaßbare, unbegreifliche Gott sichtbar, begreifbar und faßbar für die Menschen, um ihnen Leben zu schenken, wenn sie ihn durch den Glauben aufnehmen und sehen.

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Ich bewundere die Weisheit des Schöpfers, die sich auf immer neue Art zu erkennen gibt, und zeige sie anderen.

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Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe. Gott, der Liebe ist, verschenkt sich an die Geschöpfe, die Er zur Liebe erschaffen hat.

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Gott begehrt nichts mehr von uns, denn daß man Großes von ihm erbitte.

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Wie würde Gott als der Ewige bekannt, wenn kein Glanz von ihm ausginge? Denn es gibt kein Geschöpf, das nicht irgendeinen Strahl hätte, sei es das Grün oder der Samen, die Blüten oder die Schönheit.

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Dich findet keiner, der dich nicht suchte.

Kühnel (Hg.), Zitaten-Handbuch. Worte und Weisheit aus vier Jahrtausenden, hg. von Joseph Kühnel, 1937

Gott ist allezeit bereit, aber wir sind sehr unbereit.

Eckhart, Predigten. Über Lukas 21,31

Ich lachte, als ich hörte, daß der Fisch im Wasser durstig ist. Ich lachte, als ich hörte, daß ein Mann auf Pilgerreise ging, um Gott zu finden.

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Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 26,8)

Gott hat drei Dinge geschaffen: den Adel, den Bauern und den Pfaffen.

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Gottes Thron ist ja seine Ewigkeit, in der er allein sitzt, und alle Lebewesen sind gleichsam Funken der Strahlung seines Glanzes, die Ihm wie die Strahlen der Sonne entströmen.

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Könnten wir weisen den Weg, es wäre kein ewiger Weg, könnten wir nennen den Namen, es wäre kein ewiger Name. Was ohne Namen, das ist der Anfang von Himmel und Erde.

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Selbst Gott kann's nicht allen nach ihrem Kopfe machen – nur der Hutmacher.

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Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht.

Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen, 1905 (posthum). I. Einleitung. 1. Unsere Aufgabe

Herr, du allein bist zu fürchten in deiner Allmacht. Du allein bist zu wählen in deiner Liebe.

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Es gibt nur eine Wissenschaft, vom der das wahre Leben ausgeht in Zeit und Ewigkeit, die Wissenschaft von dem Heil der Menschheit in Gott.

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Was von oben stammt, will keine Frage.

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Wem Gott nicht wohl will, der verliert den Brei aus dem Löffel.

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Wem Gott wohl will, dem will St. Peter nicht übel.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Es ist besser aus Liebe zu Gott eine einzige Ungerechtigkeit ohne Murren zu ertragen, als täglich so zu fasten, daß die Sterne leuchten.

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Wo Gott hintritt, wächst Gold, aber der Teufel ist der erste, der es findet.

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