Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Gottes Haben ist ein Sein, sein Bewegen Stillstehen, sein Laufen ein Ruhen.

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Wo Menschenkunst Nicht zureicht, hat der Himmel oft geraten.

Schiller, Die Braut von Messina oder die feindlichen Brüder. Ein Trauerspiel mit Chören, 1803. Isabella

Die Gottheit ist ein Brunn, aus ihr kommt alles her Und lauft auch wieder hin. Drum ist sie auch ein Meer.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Wer Gott findet, der gelangt zu sich selbst und zu dem Quell des ewigen Lebens, der in seinem eigenen Innersten auf ihn wirkt.

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Gott ist kein Götze, zu dem man beten und den man schmeicheln soll; Gott ist das Ideal, das der Mensch in seinem alltäglichen Leben zu verwirklichen hat.

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Für den einzelnen ist jeweils das am besten, bei dem sich ihm der Herr am meisten mitteilt.

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Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Altes Testament. Der Prediger Salomo (Kohelet) (#Pred 3,11)

Wer wird aber den Tag seines Kommens ertragen können und wer wird bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer eines Schmelzers und wie die Lauge der Wäscher.

Altes Testament. Der Prophet Maleachi (#Mal 3,2)

Kein Stäublein ist so schlecht, kein Stüpfchen ist so klein, Der Weise siehet Gott ganz herrlich drinne sein.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Mit tiefer Ehrfurcht schau' ich die Schöpfung an, denn du, Namenloser, du schufest sie!

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Du bist ein Kind der Gnade. Wenn Gott dir die Gnade deshalb gab, weil er sie umsonst gab, so liebe ihn auch umsonst. Liebe Gott nicht um Lohn; er selbst sei dein Lohn!

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Heiliger Geist! Mit deiner Gnade wolle bei uns sein. Unsere Herzen mache huldvoll zu dem Tempel dein.

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Der menschliche Geist hat eine adäquate Erkenntnis des ewigen und unendlichen Wesen Gottes.

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Es beleidigt die Gottheit mehr, wenn man falsch über sie denkt, als wenn man gar nicht über sie nachdenkt.

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Ich will dich, Herr, lobpreisen, denn du gibst mir Halt in deiner Kraft, und deinen Heiligen Geist hast du auf mich ausgegossen, damit ich nicht wanke.

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Der Geist verteilt sich in die ganze Schöpfung, teilt sich dem einen so, dem anderen anders mit, wird aber durch die Teilnahme anderer nicht verringert.

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Der Mensch schuf [...] Gott nach seinem Bilde.

Feuerbach, Das Wesen der Religion, 1846; erweitert zu: Vorlesungen über das Wesen der Religion, 1851. Zwanzigste Vorlesung

In einer Welt, die eine Gottheit nach einem Plane erschaffen oder in der eine Gottheit außerhalb des Menschen in irgend einem Sinne über Zukünftiges verfügt, ist der Mensch als sittliches Wesen, als Person vernichtet.

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Gott wird so viel verstanden, wie er geliebt wird.

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Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen.

Altes Testament. Das Buch Josua (#Jos 1,5)

Was wäre ich denn ohne Gott?

Dostojewski, Schuld und Sühne, alternativer dt. Buchtitel: Verbrechen und Strafe (Преступление и наказание, Prestuplenie i nakazanie), 1866