Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Nimm hin, o Herr, meine ganze Freiheit. Nimm an mein Gedächtnis, meinen Verstand, meinen ganzen Willen. Was ich habe und besitze, hast Du mir geschenkt. Ich gebe es Dir wieder ganz und gar zurück und überlasse alles Dir, daß Du es lenkst nach Deinem Willen. Nur Deine Liebe schenke mir nach Deiner Gnade. Dann bin ich reich genug und suche nichts weiter.

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Gott segne jeden Schritt, den ich mache und segne den Grund unter meinen Füßen.

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Der Gürtel Christi umgebe mich bei meinem Ausgang und bei meiner Heimkehr. Im Namen Gottes, der den Wellen ihren Weg weist: Er möge uns sicher zurückgeleiten am Ende des Tages. Gott sei auf Deiner Straße, auf jedem Weg, den Du gehst.

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Die Menschen stellen sich sowohl die Gestalt als auch die Lebensweise der Götter ähnlich ihrer eigenen vor.

Aristoteles, Politik

Die Gott lieben, sind immer mutig.

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Wie groß die Finsternis auch sei, wir sind immer dem Licht nahe.

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Je verborgener Gottes Hand, desto stärker ist sie.

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Ein Wunder ist es, daß ein solcher Gedanke – der Gedanke der Notwendigkeit eines Gottes – einem so wilden und bösen Tier wie der Mensch in den Kopf kommen konnte: So heilig, so rührend, so weise und so ehrenvoll für den Menschen ist dieser Gedanke.

Dostojewski, Die Brüder Karamasow, 1878-80

Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

Neues Testament. Das Evangelium nach Markus (#Mk 3,35)

Gott ist für mich schon deshalb unentbehrlich, weil er das einzige Wesen ist, das man ewig lieben kann.

Dostojewski, Der Jüngling (auch: Ein grüner Junge), 1876

Wenn die Götter befriedigt sind, befriedigen sie den Menschen durch die herrlichen Früchte aller Wünsche.

Yâjnavalkya, Yajnavalkyas Gesetzbuch, vermutlich entstanden zwischen 900 und 800 v. Chr.

Ohne Liebe, ohne Menschlichkeit im Herzen und ohne Dankbarkeit gegen den, dessen Gebot Liebe und Erbarmen und dessen große Eigenschaft und Wohlwollen ist gegen alles, was atmet, kann wahres Glück nicht erlangt werden.

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Wo ist Gott nun jetzt, nach Erschaffung der Welt?

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Der entsetzliche Unsinn des Mythos von einem Gotte, der sich für den Ungehorsam eines seiner Geschöpfe durch furchtbare Martern an seinem Sohne rächt, ist viele Jahrhunderte nicht bemerkt worden. Die größten Geister wie Galilei, Newton, Leibniz haben auch nicht einen Augenblick darüber nachgedacht, daß die Wahrheit solcher Legenden bezweifelt werden könnte.

Le Bon, Psychologie der Massen (Psychologie des foules), 1895, deutsch von Rudolf Eisler, Leipzig 1912

Gott hilft gern, wenn man ihm dazu Gelegenheit gibt.

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Geh durch den Menschen, und du gelangst zu Gott.

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Dies ist der Gipfel des Monströsen und Lächerlichen, Gott als einen kleinlichen, unsinnigen und barbarischen Despoten zu verkünden, der einigen seiner Favoriten heimlich ein unverständliches Gesetz mitteilt und die übrigen des Volkes umbringt, weil sie dieses Gesetz nicht gekannt haben.

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Mitten in den Dingen muß der Mensch Gott ergreifen und sein Herz gewöhnen, ihn allzeit als einen Gegenwärtigen zu besitzen im Gemüt, in der Gesinnung und im Willen.

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Berührt dich Gottes Geist mit seiner Wesenheit, So wird in dir geborn das Kind der Ewigkeit.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Eine Wahrheit ist es, die, gleich einer festen Achse, gemeinschaftlich durch alle Religionen und alle Systeme geht – »Nähert euch dem Gott, den ihr meinet.«

Schiller, F., Gedichte. Aus: Triumph der Liebe, 1782

Halte dich abgeschieden von allen Menschen, bleibe ungetrübt von allen aufgenommenen Eindrücken, mache dich frei von allem, was deinem Wesen eine fremde Zutat geben könnte, und richte dein Gemüt allzeit auf ein heilsames Schauen: bei welchem du Gott in deinem Herzen trägst, als den Gegenstand, von dem deine Augen nimmer wanken.

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