Gott Sprüche
Sprüche über Gott
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Der Mensch soll sich nicht genügen lassen an einem gedachten Gott; denn, wenn der Gedanke vergeht, vergeht auch der Gott. Man soll vielmehr einen wesenhaften Gott haben, der weit erhaben ist über die Gedanken der Menschen und aller Kreaturen.
Gott aber, hat man ihn überhaupt, so hat man ihn allerorten; auf der Straße und unter den Leuten so gut wie in der Kirche oder in der Einöde oder in der Zelle…
Der Mensch soll sich daran gewöhnen, nicht das Seine in den Dingen zu suchen oder zu nehmen, sondern in allen Dingen Gott zu suchen und zu nehmen.
Gott ist allezeit bereit – aber wir sind sehr unbereit. Gott ist uns nahe, aber wir sind ihm ferne. Gott ist drinnen, wir sind draußen. Gott ist in uns heimisch, wir sind Fremde.
Je unendlicher einer ist, desto mehr kann und will er sich um Kleinigkeiten kümmern. Ich glaubte dieses buchstäblich, daß er um jeden Sperling sich kümmere [...].
O du unendliche Liebe, die niemals aufhört, allezeit hilfreich auszuhalten mit mir.
Keiner verirrt sich so weit weg, daß er nicht zurückfinden kann zu Dir, Du, der du nicht bloß bist wie eine Quelle, die sich finden läßt [...].
[...] daß Gott nötig haben nichts ist, dessen man sich schämen müßte, sondern eben die Vollkommenheit ist, und daß es am traurigsten ist, wenn etwa ein Mensch durchs Leben ginge ohne zu entdecken, daß er Gott nötig hat.
Gott will Menschen, die ihn preisen, anbeten, loben und danken können.
Gott richt', Wenn Niemand spricht.
Fürsten, Herren und Regenten stehen in hohem Ansehen; aber so groß sind sie doch nicht wie der, der Gott fürchtet.
Halt dich an Gott und weiche nicht, damit du am Ende erhöht wirst.
Die Barmherzigkeit eines Menschen gilt allein seinem Nächsten; aber Gottes Barmherzigkeit gilt der ganzen Welt.
Sobald der Elende ruft, so hört's Gott, und seine Rache wird eilends kommen.
In schwarzer Nacht auf schwarzem Stein eine schwarze Ameise. Gott sieht sie.
Sehnst du dich nach Gott? – Richtig! Suche ihn in dem Menschen. Die höchste Offenbarung Gottes ist der Mensch.
Wem von Gott was gegeben wurde, dem kann kein Mensch das nehmen.
Wo ist Gott? Ist es nicht so, daß Gott nur dort ist, wo er uns immer wieder neu überraschen kann?