Gott Sprüche – hoffnung

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Gott will Menschen, die ihn preisen, anbeten, loben und danken können.

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Halt dich an Gott und weiche nicht, damit du am Ende erhöht wirst.

Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (#Sir 2,3)

Die Barmherzigkeit eines Menschen gilt allein seinem Nächsten; aber Gottes Barmherzigkeit gilt der ganzen Welt.

Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (#Sir 18,12)

Sobald der Elende ruft, so hört's Gott, und seine Rache wird eilends kommen.

Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (#Sir 21,6)

In schwarzer Nacht auf schwarzem Stein eine schwarze Ameise. Gott sieht sie.

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Wem von Gott was gegeben wurde, dem kann kein Mensch das nehmen.

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Gott ist die Ruhe, und er beruhigt alles. Ihn anschauen, heißt selber ruhen.

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Die Sterne sind erblichen Mit ihrem Goldnen Schein; Bald ist die Nacht entwichen, Der Morgen tritt herein. Noch waltet tiefes Schweigen Im Tal und überall; Auf frisch getauten Zweigen Singt nur die Nachtigall. Sie singet Lob und Ehre Dem hohen Herrn der Welt. Der überm Land und Meere Die Hand des Segens hält. Er hat de Nächt' vertrieben, Ihr Kindlein fürchtet nichts; Stets kommt zu seinen Lieben Der Vater allen Lichts.

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Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Neues Testament. Das Evangelium nach Johannes (#Joh 3,16)

Gott läßt uns nicht im Finstern. Nur wenn wir ihn verlassen, gehen wir zugrunde.

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Religionen sind verschieden, aber es gibt nur einen einzigen Gott. Gott ist wie das Wasser, das die verschiedenen Gefäße füllt, und in jedem Gefäß nimmt die Vision Gottes die Gestalt des Gefäßes an.

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Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 95,7)

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 23,1)

Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 84,5)

Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 24,7)

Herr, die Wasserströme erheben sich, / die Wasserströme erheben ihr Brausen, die Wasserströme heben empor die Wellen; die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der Herr aber ist noch größer in der Höhe.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 93,3f)

Siehe, des Herrn Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, dass er sie errette vom Tode und sie am Leben erhalte in Hungersnot.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 33,18f)

Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 4,9)

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: / Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 91,1f)

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 119,105)

Herr, ich will dir danken unter den Völkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 57,10)