Gott Sprüche – hoffnung

470 Sprüche gefunden

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Du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 63,8)

Bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 36,10)

Gott gehört der Osten wie der Westen. Er leitet, wen er will, auf dem rechten Weg zur rechten Zeit.

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Der, zu dem du betest, ist dir näher als der Hals deines Kamels.

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Wem der Himmel eine große Aufgabe zugedacht hat, dessen Herz und Willen zermürbt er erst durch Leid.

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Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

Neues Testament. Die Offenbarung des Johannes (#Offb 21,23)

Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Neues Testament. Das Evangelium nach Matthäus (#Mt 5,8)

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

Neues Testament. Das Evangelium nach Matthäus (#Mt 7,7)

Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.

Neues Testament. Das Evangelium nach Lukas (#Lk 1,46-48)

Der Geist Gottes des Herrn ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; zu verkündigen ein gnädiges Jahr des Herrn und einen Tag der Vergeltung unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden, zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauerkleid, Lobgesang statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, »Pflanzung des Herrn«, ihm zum Preise.

Altes Testament. Der Prophet Jesaja (#Jes 61,1-3)

Ja, selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.

Neues Testament. Das Evangelium nach Lukas (#Lk 11,28)

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?

Neues Testament. Der Brief des Paulus an die Römer (#Röm 8,31)

Suchet den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.

Altes Testament. Der Prophet Jesaja (#Jes 55,6)

Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; denn die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des Herrn Mund hat's geredet.

Altes Testament. Der Prophet Jesaja (#Jes 40,4f)

Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer.

Altes Testament. Der Prophet Jesaja (#Jes 54,10)

Fürwahr, er [Gott] ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

Neues Testament. Die Apostelgeschichte des Lukas (#Apg 17,27)

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben.

Altes Testament. Das Buch Hiob (Ijob) (#Hiob 19,25)

Wenn auch alle Lichter der Welt erlöschen, der Lichtgedanke lebt doch: es gibt einen Gott.

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Mögen alle Völker und Nationen zur Erkenntnis der Liebe Gottes gelangen.

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Gott im Herzen Niemand kann uns davon abhalten, Gott überall, wohin wir auch gehen, mitzunehmen. Niemand kann uns seinen Namen aus unserem Herzen stehlen, wenn wir versuchen, unsere Ängste und unsere Verzweiflung mit ihm auszugleichen, um letztlich das Glück anzunehmen. Wir brauchen ihn nicht nachts alleine in der Kirche oder in der Moschee zu lassen. Wir brauchen nicht eifersüchtig zu sein, auf die Geschichten von Heiligen und berauschten Seelen, die in ihrer feurigen Liebe, zum Freund entflammten. Wir brauchen nicht unseren Geist um die Fähigkeit neiden, Gott manchmal im Traum zu berühren, da unsere schwieligen Hände, unsere offenen Augen, unsere Worte, unser Mund und unsere Schweißperlen auf der Stirn, alle Gott nahe sein könnten… Niemand kann uns daran hindern, Gott überall mitzunehmen, wohin wir uns auch wenden. Niemand kann uns Gott nehmen, der im Rhythmus unserer Schritte, in unserem Atem und in unserem Herzen weilt…

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Ob du dich in einer weichen Sänfte tragen läßt, oder ob du dich tanzend fortbewegst - du kommst auf jeden Fall zu Gott.

Hafis, Der Sänger von Schiras: Hafisische Lieder, übersetzt von Friedrich von Bodenstedt 1877