Gott Sprüche – mut

83 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Gott mut

Um Wahrheit ich ficht, Niemand mich abbricht. Es brech oder gang: Gotts Geist mich bezwang.

Internet

Du bist Gottes Werkzeug. Er verlangt deinen Dienst, nicht deine Ruhe. Tu um Gottes willen etwas Tapferes.

Internet

Ohne Kompaß Weit glaubt ich dich, am letzten Weltenrand Jenseits des Meers erwartetest du mich. Nun lernt ich, dessen Schiff so spät dich fand: Als ich aussegelte, verließ ich dich.

Internet

Gott gehört die Welt, und er gibt sie den Mutigen zum Erbe.

Internet

Gott hilft gerne dem Stärksten.

Internet

Vor Gott ist keine Flucht als nur zu ihm.

Rückert, Gedichte. Wanderungen. Aus: Angereihte Perlen

Gott verläßt den Mutigen nimmer.

Körner, Th., Gedichte. Aus: Harras, der kühne Springer

Tritt in Gottes Spuren. Er hat deine Schuhgröße.

Internet

Der obern Macht ist schwer zu widerstehen.

Goethe, Die natürliche Tochter, 1803. 4. Akt, 2. Szene, Gerichtsrat zu Eugenie

Wenn du willens bist, zu Gott zu eilen, wird er dir helfen.

Internet

Wer eine Sache fürchtet, flieht von ihr weg. Wer Gott fürchtet, flieht zu ihm hin.

Internet

Was uns fehlt Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut, Menschen, geläutert in heiliger Glut; Trutzig wie Helden in Kampf und Streit, Still und geduldig in Not und Leid. Wir brauchen Menschen wie Bergluft klar, Die bis ins Innerste treu und wahr, Menschen, in deren Augen das Licht Des offenen Himmels sich strahlend bricht. Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden, Die unterm Kreuz sich selbst überwunden; Sonnenmenschen der Gnade, die still uns segnen, In deren Wesen wir Gott begegnen. Wir brauchen Menschen, von hohem Lieben, In tiefer Demut zum Dienst getrieben; Menschen, die glaubensfroh alles wagen, Betende Menschen, von Gott getragen. Wo sind diese Menschen?, hör ich fragen. Nun, Seele, laß dir das eine sagen: Nur EINER war vollkommen auf Erden, Und alle andern sind noch im Werden. Un blick nicht um dich, schau in dich hinein, Du sollst selbst einer von denen sein. Die in die Quellen des Lebens tauchen, Ein Mensch zu werden – wie wir ihn brauchen.

Internet

Der Sonne tuts nicht weh, wenn du von ihr dich kehrst, Also auch Gotte nicht, wenn du in Abgrund fährst.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Geh mit dem Geist der Eule, der wird für dich sehen. Geh mit dem Geist des Habichts, der dich beschützen wird. Geh mit dem Geist des Adlers, der wird dich hinaufbringen zu dem Vater, der dich erwartet.

Internet

Möge der Weg sich vor dir öffnen, und möge Gott mit dir sein.

Internet

Gott segne jeden Schritt, den ich mache und segne den Grund unter meinen Füßen.

Internet

Der Gürtel Christi umgebe mich bei meinem Ausgang und bei meiner Heimkehr. Im Namen Gottes, der den Wellen ihren Weg weist: Er möge uns sicher zurückgeleiten am Ende des Tages. Gott sei auf Deiner Straße, auf jedem Weg, den Du gehst.

Internet

Die Gott lieben, sind immer mutig.

Internet

Töte einen Menschen, und du bist ein Mörder. Töte Millionen, und du bist ein Eroberer. Töte alle, und du bist Gott.

Internet

Könnten wir weisen den Weg, es wäre kein ewiger Weg, könnten wir nennen den Namen, es wäre kein ewiger Name. Was ohne Namen, das ist der Anfang von Himmel und Erde.

Internet

Herr, du allein bist zu fürchten in deiner Allmacht. Du allein bist zu wählen in deiner Liebe.

Internet