Gott Sprüche – philosophisch

399 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Gott philosophisch

Was wäre ich denn ohne Gott?

Dostojewski, Schuld und Sühne, alternativer dt. Buchtitel: Verbrechen und Strafe (Преступление и наказание, Prestuplenie i nakazanie), 1866

Wenn wir recht denken, sind wir in Gott; wenn wir recht leben, ist Gott in uns.

Internet

Es gibt keine höhere Offenbarung weder in Wissenschaft noch in Religion oder Kunst als die der Göttlichkeit des Alls: Ja, von dieser Offenbarung fangen jene erste an und haben Bedeutung nur durch sie.

Schelling, Ideen zu einer Philosophie der Natur als Einleitung in das Studium dieser Wissenschaft, 1797

Da aber Gott die Vernunft ist, wie könnte es da geschehen, daß Er nicht wirkt, da jedes Werk von Ihm durch den Menschen blüht?

Internet

Die Herrlichkeit Gottes verleiht Leben. Die Gott schauen, erhalten Anteil am Leben. Deswegen macht sich der unfaßbare, unbegreifliche Gott sichtbar, begreifbar und faßbar für die Menschen, um ihnen Leben zu schenken, wenn sie ihn durch den Glauben aufnehmen und sehen.

Internet

Ich bewundere die Weisheit des Schöpfers, die sich auf immer neue Art zu erkennen gibt, und zeige sie anderen.

Internet

Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe. Gott, der Liebe ist, verschenkt sich an die Geschöpfe, die Er zur Liebe erschaffen hat.

Internet

Gottes Thron ist ja seine Ewigkeit, in der er allein sitzt, und alle Lebewesen sind gleichsam Funken der Strahlung seines Glanzes, die Ihm wie die Strahlen der Sonne entströmen.

Internet

Es gibt nur eine Wissenschaft, vom der das wahre Leben ausgeht in Zeit und Ewigkeit, die Wissenschaft von dem Heil der Menschheit in Gott.

Internet

Unter dem Blick deiner Augen bin ich mir zur Frage geworden.

Internet

Ich erkannte meinen Herrn durch das Zunichtewerden meiner Absichten.

Internet

Gott ist nicht ohne Sünde - er schuf die Welt.

Internet

Es wird Gott mehr gedient, ja er wird als tätiger und triumphierender weit mehr erkannt, wenn er bekämpft wird, als in Tagen ruhiger Herrschaft über die Geister.

Internet

Und was das Übrige betrifft, so fragt das liebe unsichtbare Ding, das mich leitet und schult, nicht, ob und wann ich mag.

Goethe, J. W., Tagebücher. Reisetagebuch, 30. Oktober 1775

Wenn die Seele wach wird, erkennt sie durch Gott die Geschöpfe und nicht durch die Geschöpfe Gott.

Internet

Dem wahrhaft religiösen Menschen ist Gott kein bestimmungsloses Wesen, weil er ihm ein gewisses, wirkliches Wesen ist. Die Bestimmungslosigkeit und die mit ihr identische Unerkennbarkeit Gottes ist daher nur eine Frucht der neuern Zeit, ein Produkt der modernen Ungläubigkeit.

Feuerbach, Das Wesen des Christentums, 1841. 2. Kapitel: Das Wesen der Religion im allgemeinen

Wenn Gott Mensch werden konnte, kann er auch Stein, Pflanze, Tier und Element werden, und vielleicht gibt es auf diese Art eine fortwährende Erlösung in der Natur.

Novalis, Fragmente. Erste, vollständig geordnete Ausgabe hg. von Ernst Kamnitzer, Dresden 1929. Magische Philosophie

Gott, du Ewiggleicher, gib, daß ich mich erkenne; gib, daß ich dich erkenne!

Augustinus, Selbstgespräche (Soliloquia), Winter 386-387. 2.1

Die Gemeinschaft Gottes mit den Menschen ist eine Wirklichkeit, die sich nicht beweisen, aber erfahren läßt.

Kühnel (Hg.), Zitaten-Handbuch. Worte und Weisheit aus vier Jahrtausenden, hg. von Joseph Kühnel, 1937

Gott soll daher nicht als Körper oder in einem Körper existierend gedacht werden, sondern als unteilbares geistiges Wesen.

Internet

Gott ist einer; er ist aber nicht … außerhalb des Universums, sondern in ihm, als Aufseher über alles Werden und alles durchdringend ewig seiend…

Internet