Gott Sprüche – romantisch

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Über allem leuchtet die Liebe, die ewig bleibt.

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Der Grund, weshalb wir Gott lieben, ist Gott selbst.

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Gott versteckt sich hinter das, was wir lieben.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1841

Man braucht weder Luther noch Calvin, um Gott zu lieben.

Friedrich II. (der Große), Briefe. An Beausobre, am 30. Januar 1737

Es ist aber das Herz, das Gott spürt, und nicht die Vernunft. Das aber ist der Glaube: Gott im Herzen spüren und nicht in der Vernunft.

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Der Fromme spricht Gott liebt uns, weil er uns erschuf! – „Der Mensch schuf Gott!“ – sagt drauf ihr Feinen. Und soll nicht lieben, was er schuf? Soll’s gar, weil er es schuf, verneinen? Das hinkt, das trägt des Teufels Huf.

Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft (La gaya scienza), 1882 (ergänzt 1887). Scherz, List und Rache. Vorspiel in deutschen Reimen

Im Herzen stehest du, und bist der Liebe Geist: Und dich erkennt das Herz, das dich mit Liebe preist.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839

Wie könnte denn ein Mensch aus Gottes Liebe fallen!

Rückert, Gedichte. Bausteine zu einem Pantheon. Angereihte Perlen

O du unendliche Liebe, die niemals aufhört, allezeit hilfreich auszuhalten mit mir.

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Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Neues Testament. Der erste Brief des Johannes (#1.Joh 4,16)

Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 40,9)

Du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 63,8)

Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Neues Testament. Der Brief des Paulus an die Römer (#Röm 5,5)

Ich habe dich gemacht, den roten Abend gebe ich dir.

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Du bist der Quell, nach dem mein Geist dürstet. Du das Leben meiner Seele, du meines Herzens Jubel. Hätte ich die Macht über jegliche Kreatur, sie alle und all die Prachtwerke deiner Hände vereinigte ich zum Lobe deines Ruhmes.

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Jenseits bist du von Wort und Gedanken, nur mit der Liebe bist du, o Gott, ganz zu ermessen und ganz zu begreifen.

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Eine winzig kleine Blume von irgendeinem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels - das alles verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist.

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Wie die zarten Blumen willig sich entfalten und der Sonne stille halten, laß mich so still und froh deine Strahlen fassen und dich wirken lassen.

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Gib mir ein Auge, wie die Sonne klar, und mache mir dein Wesen offenbar. Gib einen Geist mir, wie die Lüfte frei, damit ich nur in dir gebunden sei. Gib einen Glauben mir, wie Felsen fest, der sich von keinem Sturm erschüttern läßt. Und gib ein Herz mir, wie die Quelle rein, und tauche tief mich in die Fluten ein.

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In der Liebe zu dem, der uns erschaffen und erlöst hat, haben wir alles überreich.

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Glaubet nicht, Gott wolle uns alle Liebe zur Welt verbieten. Nein, wir sollen sie lieben, da alles, dem er Dasein gab, unserer Liebe wert ist. Gott, die höchste Güte, hat alles gut erschaffen und kann nur Gutes schaffen.

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