Gott Sprüche – weisheit

96 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Gott weisheit

Wer an Wissen zunimmt aber nicht an Leitung, der nimmt in Bezug auf Gott nur an Entfernung zu.

Internet

Die Vorsehung begünstigt gewiß nicht einzelne, sondern die tiefe Weisheit ihrer Ratschläge dehnt sich auf die Zurechtweisung und Veredlung aller aus.

Humboldt, W., Briefe an eine Freundin (gemeint ist Charlotte Diede), 2 Bde., 1847. 28. Januar 1827

Dieses Wiedererkennen Gottes in der Welt ist die eigentümliche Fähigkeit und Begabung jedes großen Menschen.

Friedell, Kulturgeschichte der Neuzeit, 3 Bde., 1927-31. Erstes Buch. Sechstes Kapitel: Die Deutsche Religion. Gott und die Völker

Zu der Vorstellung eines allmächtigen und allwissenden Gottes gehört auch die Vorstellung von der Ausnahmslosigkeit seiner Gesetze.

Internet

Es gibt nämlich Personen von heiliger Einfalt, die für die Geschäfte und Gebräuche der Welt wenig, für den Umgang mit Gott aber viel Verständnis besitzen.

Internet

Liebe zum Guten (zu Gott) und Unsterblichkeitsglaube ist ein und dasselbe.

Tolstoi, Für alle Tage. Ein Lebensbuch. Erste vollständig autorisierte Übersetzung, hg. von Dr. E. H. Schmitt und Dr. A. Skarva, 2 Bde., Dresden 1906/07

Gott ist so groß und unbeschränkt, daß man ihn teilen muß, um ihn zu begreifen.

Internet

Die Inkarnation ist nichts andres als die tatsächliche, sinnliche Erscheinung von der menschlichen Natur Gottes.

Feuerbach, Das Wesen des Christentums, 1841. Erster Teil. Das wahre, d. i. anthropologische Wesen der Religion. 5. Kapitel: Das Geheimnis der Inkarnation oder Gott als Herzenswesen

Die Erkenntnis eines Gottes ist uns nicht von der Natur eingeprägt. Sonst hätten alle Menschen die gleiche Vorstellung.

Internet

Wer Gott kennt, kennt alles. Wer Gott nicht kennt, kennt nichts.

Kral (Hg.), Christliches Zitatenlexikon, hg. von Josef Kral, 1950. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des IGW Verlags

Gott ist das Beste in allem.

Vischer, Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft, 2 Bde., 1879

[...] Der weltregierenden Macht ist kein einzelner Mann unersetzlich.

Schiller, Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs, 1790