Gott Sprüche – weisheit
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Diese absolute Einheit, die keinen Gegensatz hat, ist das absolut Größte – Gott.
Die Ehrfurcht vor Gott ist die Ehrfurcht vor dem Zusammenhang aller Dinge und Überzeugung von höheren Wesen als der Mensch ist.
Gott kann nicht durchsucht und durchsiebt werden nach Menschenart, weil in Gott nichts ist, was nicht Gott ist.
Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.
Die Menge erkennt Gott nur durch die Schrecken der Natur, den Genius nur durch seine Triumphe.
Gott ist entweder Geist oder ein Wesen, das noch jenseits des Geistes steht.
Gott ist unerklärbar und unbeweisbar. Das ist seine Ehre und seine Majestät. Aber wer ihn erlebt, dem leuchtet die Lebenssonne, der ist außerstande, je von Gott zu lassen.
Gott ist alles, weil er nichts ist, nichts Bestimmtes.
So ist alles Göttliche: Es ist unglaublich einfach, aber unergründlich. Es kann nur erlebt, aber niemals erklärt werden. Wer jemals ein Tun Gottes erklärt hat, ist in Irrtum geraten, aber verständlich ist's ohne Erklärung für jedermann, der in sein Erleben hineingestellt ist.
Gott dienen mit beständ'gem Sinn Ist aller Weisheit Anbeginn.
Die Menschen sind durch die unendlichen Bedingungen des Erscheinens dergestalt obruiert, daß sie das e i n e Urbedingende nicht gewahren können.
Was ist Gott? Er ist Länge, Weite, Höhe und Tiefe.
Gott ist der Herr aller Geschichte und die Geschichte ist eigentlich eine fortgehende Offenbarung.
Gott kann sich durch die Anfechtung ebenso zu eigen geben wie durch die Tugend und durch die heiligen Sakramente.
Das Geständnis der Ohnmacht, Gott in Wahrheit zu erkennen, ist die letzte Erkenntnis der Aufrichtigen.
Allgegenwart Gottes: du siehst, hörst, fühlst ihn überall, – er dich nirgends.
Alle seine Eigenschaften sind verschieden von den Eigenschaften der Geschöpfe.
Man kann Gott nicht entdecken, nur an seinen Werken erkennen.
Man lernt Gott zuerst kennen in allem, was ernichtist, und man spürt ihn sehr deutlich in allem, was ernichtwill.
Gott wird angemessener im Nichterkennen erkannt.
Seine (Gottes) Güte und Gerechtigkeit sowohl wie seine Weisheit sind von der unseren nur deshalb verschieden, weil sie unendlich vollkommener sind.