Gott Sprüche – zeit
253 Sprüche gefunden
Was nah ist und was ferne, Von Gott kömmt alles her! Der Strohhalm und die Sterne, Der Sperling und das Meer. [...] Von Ihm sind Büsch und Blätter, Und Korn und Obst von Ihm, Von Ihm mild Frühlingswetter, Und Schnee und Ungestüm.
Er, Er macht Sonnaufgehen, Er stellt des Mondes Lauf, Er läßt die Winde wehen, Er tut den Himmel auf.
Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre, Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort. Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere, Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort. Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne? Wer führt die Sonn’ aus ihrem Zelt? Sie kommt und leuchtet und lacht uns von ferne, Und läuft den Weg gleich wie ein Held. Vernimm’s, und siehe die Wunder der Werke. Die die Natur dir aufgestellt! Verkündigt Weisheit und Ordnung und Stärke Dir nicht den Herrn, den Herrn der Welt?
Des Himmels Netz hat weite Maschen und doch entkommt ihm nichts.
Gott ist allezeit bereit – aber wir sind sehr unbereit. Gott ist uns nahe, aber wir sind ihm ferne. Gott ist drinnen, wir sind draußen. Gott ist in uns heimisch, wir sind Fremde.
Es wandelt, was wir schauen, Tag sinkt ins Abendrot, Die Lust hat eignes Grauen, Und alles hat den Tod. Ins Leben schleicht das Leiden Sich heimlich wie ein Dieb, Wir alle müssen scheiden Von allem, was uns lieb. Was gäb es doch auf Erden, Wer hielt' den Jammer aus, Wer möcht geboren werden, Hieltst du nicht droben Haus! Du bist's, der, was wir bauen, Mild über uns zerbricht, Daß wir den Himmel schauen – Darum so klag ich nicht.
Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.
Herr, die Wasserströme erheben sich, / die Wasserströme erheben ihr Brausen, die Wasserströme heben empor die Wellen; die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der Herr aber ist noch größer in der Höhe.
Herr, du bist unsre Zuflucht für und für. / Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Wenn er spricht, so geschieht's; wenn er gebietet, so steht's da.
Die Götter haben uns in der Hand wie die Menschen die Bälle.
Gott gehört der Osten wie der Westen. Er leitet, wen er will, auf dem rechten Weg zur rechten Zeit.
Und eine jede der vier Gestalten hatte sechs Flügel, und sie waren außen und innen voller Augen, und sie hatten keine Ruhe Tag und Nacht und sprachen: Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Allmächtige, der da war und der da ist und der da kommt.
Himmel und Erde sind dein, du hast gegründet den Erdkreis und was darinnen ist.
Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben; denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht.
Die Rache ist mein, ich will vergelten zur Zeit, da ihr Fuß gleitet; denn die Zeit ihres Unglücks ist nahe, und was über sie kommen soll, eilt herzu.
Ach dass du den Himmel zerrissest und führest herab, dass die Berge vor dir zerflössen, wie Feuer Reisig entzündet und wie Feuer Wasser sieden macht.
Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; denn die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des Herrn Mund hat's geredet.
Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer.
Was mit Händen gemacht ist, das sind keine Götter.