Gott Sprüche – zeit

253 Sprüche gefunden

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Des Herrn Wille geschehe.

Neues Testament. Die Apostelgeschichte des Lukas (#Apg 21,14)

Gib Ihm von dem, das Ihm gehört, denn du und das Deine sind ja sein. Und es steht geschrieben von David, da er Ihn lobte: Denn von dir ist alles gekommen, und von deiner Hand haben wir dirs gegeben. [1. Chr. 29,24]

Sprüche der Väter, altjüdisches Schrifttum außerhalb des Kanons der Bibel. Rabbi Eleazar aus Bartotha

Ziehe hinaus in die Welt und erkenne, daß Gott aller Dinge Anfang und Ende ist.

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Was Gott an und für sich ist, wissen wir so wenig, als ein Käfer weiß, was ein Mensch ist.

Zwingli, Kommentar über die wahre und falsche Religion (Commentarius de vera et falsa religione), 1525

Bedenke, was der Himmel hat geordnet, kann der Himmel ändern.

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Man sage nicht, Gott sei hoch hoch da droben, denn er steigt hinauf und hinab an unserem Tun.

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Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr.

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 3,16f)

Vom Aufgang der Sonne bis zum Niedergang ist mein Name herrlich unter den Heiden, und an allen Orten wird meinem Namen geopfert und ein reines Opfer dargebracht.

Altes Testament. Der Prophet Maleachi (#Mal 1,11)

Einzig bist du und keiner ist vergleichbar dir. Gott aller Welt. Du bist ohn' Anfang und ohn' End, du hast die Macht, bist der Regent.

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Gott, der Herr, hat sie gezählet, daß ihm auch nicht eines fehlet.

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Und alle Bäume auf dem Felde sollen erkennen, dass ich der Herr bin: Ich erniedrige den hohen Baum und erhöhe den niedrigen; ich lasse den grünen Baum verdorren und den dürren Baum lasse ich grünen. Ich, der Herr, rede es und tue es auch.

Altes Testament. Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) (#Hes 17,24)

Alle Dinge, große und kleine flüssig, trocken, weich und hart, Tiere, Pflanzen, Holz und Steine zeigen Gottes Gegenwart.

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Gott, der durch ein Wort: Es werde! Aller Himmel Himmel Pracht, Stern’ und Sonnen, Mond und Erde, Glut und Flut hervorgebracht! Alle Tropfen in den Bächen, Ja sogar im tiefen Meer, Hör’ ich gleichsam rauschend sprechen: Nur von Gott kommt alles her; Ihm allein sei Preis und Ehr!

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Der Vater ewig in Ruhe bleibt, Er hat der Welt sich einverleibt. Der Sohn hat Großes unternommen: Die Welt zu erlösen, ist er gekommen; Hat gut gelehrt und viel ertragen, Wie das [?] noch heut in unsern Tagen. Nun aber kommt der heilige Geist, Er wirkt am Pfingsten allermeist. Woher er kommt, wohin er weht, Das hat noch niemand ausgespäht. Sie geben ihm nur eine kurze Frist, Da er doch Erst' und Letzter ist. Deswegen wir treulich, unverstohlen Das alte Credo wiederholen: Anbetend sind wir all' bereit Die ewige Dreifaltigkeit.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. Zahme Xenien, Kap. 9

Gott hat die Welt nicht erschaffen, sie ist ihm bloß passiert.

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Auf einer Mauer stand: Gott ist tot – Nietzsche. Am nächsten Tag stand darunter: Nietzsche ist tot – Gott.

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Wenn die Halbgötter gehen, trifft Gott ein.

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Gelegentlich schafft ein Volk Gott ab, Gott ist zum Glück toleranter.

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Was Gott schafft, das wird er nicht vertilgen.

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Hätten die Rinder und Rosse und Löwen Hände wie Menschen, Könnten sie malen wie diese und Werke der Kunst sich erschaffen, Alsdann malten die Rosse gleich Rossen, gleich Rindern die Rinder Auch die Bilder der Götter und je nach dem eigenen Ausseh'n Würden die leibliche Form sie ihrer Götter gestalten.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 12.

Furchtbar bist du! Wer kann vor dir bestehen, wenn du zürnest?

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 76,8)