Hoffnung Sprüche – zukunft
455 Sprüche gefunden
Hoffnung gießt in Sturmnacht Morgenröte!
Die Hoffnung hilft uns leben.
Sage nicht, daß du geben willst, sondern gib! Die Hoffnung befriedigst du nie.
Hoffnung Schaff das Tagwerk meiner Hände, Hohes Glück, daß ich's vollende! Laß, o laß mich nicht ermatten! Nein, es sind nicht leere Träume: Jetzt nur Stangen, diese Bäume Geben einst noch Frucht und Schatten.
O Jüngling, sei weise, verwein' nicht vergebens Die fröhlichsten Stunden des traurigen Lebens, Wenn flatterhaft je dich ein Mädchen vergißt. Geh, ruf sie zurücke, die vorigen Zeiten! Es küßt sich so süße der Busen der zweiten, Als kaum sich der Busen der ersten geküßt.
Wir hoffen immer, und in allen Dingen Ist besser hoffen als verzweifeln. Denn Wer kann das Mögliche berechnen?
Ein guter Mensch verspricht durch seine Gegenwart nur immer zu viel! Das Vertrauen, das er hervorlockt, die Neigung, die er einflößt, die Hoffnungen, die er erregt, sind unendlich; er wird und bleibt ein Schuldner, ohne es zu wissen.
Ach! vielleicht, indem wir hoffen, Hat uns Unheil schon getroffen.
Wir alle schreiten durch die Gasse, aber einige wenige blicken zu den Sternen auf.
Hoffnung ist oft ein Jagdhund ohne Spur.
Nichts hält die wahre Hoffnung auf. Sie fliegt mit Schwalbenflügeln.
Die Hoffnung auf Genuß ist fast so süß, als schon erfüllte Hoffnung.
Bist du weise, so mischst du das eine mit dem anderen und wirst weder hoffen ohne zu zweifeln, noch verzweifeln ohne zu hoffen.
Wem Unverhofftes zuteil ward, den treibt sein Hoffen bis zur Unverschämtheit.
Jedes zurückgebliebene Restchen von Hoffnung auf ein verlorenes Glück erneut tausend Schmerzen, sobald die Seele müßig wird und die Sonne durchscheinen läßt.
Der Mensch ist auf Hoffnung gebaut und er hat eigentlich keinen anderen Besitz als die Hoffnung. Unsere Wohnung hier heißt: die Stätte der Hoffnung.
Hoffen und Harren Macht manchen zum Narren.
Hoffnung, einmal geglaubt, hält auf längere Zeiten.
Entferne die Hoffnung aus dem Herzen des Menschen und du machst ihn zum wilden Tier.
Zum Hoffen noch viel mehr als zum Genießen muß der neue Tag uns wecken, wenn wir der Frische und der Fülle des Lebens und der Energie unserer Tatkraft uns erfreuen sollen.
Das Wenn ist das lenkbarste Reittier der Hoffnung.