Leben Sprüche – arbeit
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Unser Leben ist ja nicht ein feiges Ruhen und Genießen, es ist ein hartes Kämpfen und Arbeiten, und glücklich der Mensch, glücklich die Zeit, die am härtesten kämpfen und arbeiten dürfen.
Auch im Orchester des Lebens dringt das Blech am meisten durch.
Elender ist nichts als der behagliche Mensch ohne Arbeit!
Zu leben heißt freilich, Kriegsdienst zu leisten.
Ernte das Leben wie eine fruchtreife Ähre.
Auch hier stellt das Leben sich keineswegs dar als ein Geschenk zum Genießen, sondern als eine Aufgabe, ein Pensum zum Abarbeiten.
Das Leben zeugt Blumen und Bienen. Blumen, das sind die schöpferischen Geister und Bienen, die andern, die daraus Honig sammeln.
Das öffentliche Leben ist nicht bloß ein Wettlauf, in welchem der Schwächere zurückbleibt, es gleicht auch einem gewaltigen Strome, dessen hochgehende Wogen nur den rüstigen, keinen Augenblick nachlassenden Schwimmer tragen. Wer nicht untersinken will, darf nicht ermüden, nicht ausruhen wollen.
Ich möchte noch wirken und schaffen und tun und atmen eine Weile, denn um im Grabe auszuruhn, hat's nimmer Not noch Eile.
Mit der Lust zu leben nimmt auch die Lust zu arbeiten zu und der Mut, mehr zu unternehmen.
Im Leben kommt es nicht darauf an, ein gutes Blatt in der Hand zu haben, sondern mit schlechten Karten gut zu spielen.
Gehen Sie nicht herum, um zu erzählen, daß die Welt Ihnen einen Unterhalt zum Leben schuldet. Die Welt schuldet Ihnen nichts, denn sie war vor Ihnen da!
Zwischen Saat und Sense Das beste Werk auf Erden ist: Korn in die Scholle säen, Und aller Freuden vollste ist: die schweren Schwaden mähen. Rund geht der Wurf des Säemanns und rund des Mähders Eisen, Des ganzen Lebens Auf und Ab liegt mitten diesen Kreisen.
Für manche ist das Leben ein Bette, worin sie immer nur gekrümmt liegen können.
Das Leben gleicht einem Violinsolo in der Öffentlichkeit, für das man noch ein paar Griffe einstudieren muß.
Im Leben ist man entweder Roß oder Reiter.
Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben, der hat das Höchste errungen.
Wer sein Leben halbtot zubringt, ist ein lebender Toter.
Es gibt nur drei Formen um im Leben zu bestehen: stehlen, beten oder etwas leisten!
Man muß sein Leben aus dem Holz schnitzen, das man hat, und wenn es krumm und knorrig wäre.
Das Leben ist die beste Mezzie (das beste Geschäft) – man bekommt es umsonst.