Leben Sprüche – arbeit

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Mit dem Leben ist's wie mit dem Gelde: man muß beide(s) ausgeben, um etwas davon zu haben.

Gött, Gedichte, Sprüche, Aphorismen (in: Gesammelte Werke, 1. Band), hg. von Roman Woerner 1910

Das Leben ist eine Autowaschanlage – und du fährst Fahrrad.

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Ein gut angewendetes Leben ist lang.

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Das Leben ist weder ein Vergnügen noch ein Schmerz, sondern eine ernste Angelegenheit, mit welcher wir beauftragt sind und die wir zu unserer Ehre führen und vollenden müssen.

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Gehst früh zu Bett, stehst auch früh auf, verlängerst du den Lebenslauf.

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Kein Schwanz ist so hart wie das Leben.

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Das Leben ist hart, aber ungerecht.

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Wir sollten durch unser Leben die Erde zum Himmel machen.

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Welch eine Arbeit wäre das Leben – ohne Arbeit!

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Wer hier in dieser Welt will leben, der muß sich ganz darein ergeben, daß er der Welt nichts recht tun kann in allem, was er fängt nur an.

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Du kannst mit deinem Leben ein besseres Bekenntnis ablegen als mit deinen Lippen.

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Zwei Arten Menschen quälen sich umsonst und mühen sich vergebens: wer Geld sammelt und es nicht verzehrt und wer Wissen erwarb und es nicht anwendet.

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Gewiß, wir machen viel zu viel vorarbeitenden Aufwand aufs Leben. Anstatt, daß wir gleich anfingen, uns in einem mäßigen Zustand behaglich zu finden, so gehen wir immer mehr ins Breite, um es uns immer unbequemer zu machen.

Goethe, Die Wahlverwandtschaften, 1809. 2. Teil, 10. Kap., Eduard zu Charlotte und Ottilie

Das Leben die Schule, nicht die Schule das Leben.

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Lebe stets so, dass du den Brief vom Finanzamt stets als letzten aufmachen kannst.

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Nicht das, wofür du eintrittst, macht das Leben schwer, sondern das, worauf du hereinfällst.

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Lebe so, als wäre morgen dein letzter Tag. Arbeite so, als hättest du noch tausend Jahre Zeit.

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Manche Menschen fischen im See des Lebens ohne Köder.

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Wer sein Dasein nur als eine Herausforderung betrachtet der lebt nicht, sondern der arbeitet.

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Wie ein reifer Apfel häng ich an des Dienstes Apfelbaum; daß ich noch am Baume hänge, glaube ich oft selber kaum. Fröste kommen, Stürme rütteln, und ich seh, wie mancher fällt. Ich allein, ich bleibe hängen, weiß der Teufel, was mich hält.

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Der Ernst und selbst der größte des Lebens ist etwas sehr Edles und Großes, aber er muß nicht störend in das Wirken im Leben eingreifen. Er bekommt sonst etwas Bitteres, das Leben selbst Verleidendes.

Humboldt, W., Briefe an eine Freundin (gemeint ist Charlotte Diede), 2 Bde., 1847. Januar 1828