Leben Sprüche – erfolg

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Lebe so, daß du an jedem Abende sagen kannst, dieser Tag ist gewonnen.

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In Deinem Leben musst du unerreichbar sein für die, die nicht wissen, was sie an dir haben und erreichbar für die, die wissen, wie wichtig du für sie bist!

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Wer sich nicht nach der Decke streckt, Dem bleiben die Füße unbedeckt.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

Wie wenige Menschen leben ihr Leben voll und reich aus und bringen etwas Tüchtiges zu Stande; und bei der übergroßen Mehrzahl bleibt es Stückwerk, und Schmerz und Kämpfe reiben sie auf. Wieder andere sterben dahin, ohne einmal recht zu wissen, daß sie je gelebt haben; das denke ich mir das Schimpflichste.

Verena, Ein Sohn des Südens. Roman, 1859

Es gibt Vieles, was das Leben reich, angenehm, stolz und ersprießlich macht. Aber es gibt nur Eines, was es groß machen kann: das ist die Größe dessen, der es führt.

Stammler, Worte an eine Schar, 3. erweiterte Auflage 1924 (EA: 1914)

Auf einen Humoristen Ich will mein Streben als belohnt betrachten, Erkannt was ich gemeint, Wenn von den Vielen, die mich einst belachten, Mich Einer nur beweint.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944. 1885

Einem Tagelöhner Lange Jahre sah ich dich führen deinen Spaten, und ein jeder Schaufelstich ist dir wohl geraten. Nie hat dir des Lebens Flucht bang gemacht, ich glaube – sorgtest für die fremde Frucht, für die fremde Traube. Nie gelodert hat die Glut dir in eignem Herde, doch du fußtest fest und gut auf der Mutter Erde. Nun hast du das Land erreicht, das du fleißig grubest, laste dir die Scholle leicht, die du täglich hubest!

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Es kommt nicht darauf an, wo der Mensch steht, es kommt darauf an, wohin er geht.

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Das ganze Leben besteht aus Wollen und Nicht-Vollbringen, Vollbringen und Nicht-Wollen.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben

Man muss, damit überhaupt geistiges Leben möglich ist, irgendeinem Ziele zustreben.

Luck, Stimmen der Stille. Aphorismen, 1919

Zu meinem Lebenswerk war niemand unfähiger als ich, ich benötigte ungeheures Geld und hatte nicht einmal geheueres, aber wie das Vöglein vom himmlischen Vater unerwartet seinen Bedarf zugebröckelt bekommt, so ward auch mir das Nötige.

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Lasset uns tun, was wir können! Für uns sollen diese Prüfungszeiten ohne ihresgleichen – Gnadenzeichen ohne ihresgleichen werden!

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Es gibt eine Lebensart, die so tüchtig ist, daß sie jede Bahnstation in einen Knotenpunkt verwandelt.

Kraus, Nachts. Aphorismen, 1924. III. Zeit

Mancher bekommt einen Orden als Abendstern seines Lebens.

Sirius, Tausend und Ein Gedanken, 1899

Und gerade auf das Zugeben Kommt's an im Leben.

Ringelnatz, J., Gedichte. Allerdings, 1928. Aus: An Peter Scher

Es lebt nur, wer sich vielen nützlich erweist, es lebt nur, wer von sich selbst den rechten Gebrauch zu machen weiß.

Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 60. Brief. Übersetzt von Otto Apelt, 1924

Strebe, daß du nach deinem Hinscheiden fühlest, du habest gelebt! –

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Alle sind oben, so lang sie die Erde unter den Füßen und den Himmel voll Licht oder Sterne über dem Haupte haben.

Hebel, Vermischte Aufsätze, 1834. I. Allgemeine Betrachtung über das Weltgebäude. Die Erde und die Sonne

Das Meisterstück eines Menschen, auf das er besonders stolz sein kann, ist, sinnvoll zu leben: Alles übrige – wie regieren, Schätze sammeln, Bauten errichten – sind Nebensachen.

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Beglückt ist der, der seine Rolle also spielt, Daß, wenn der Vorhang fällt, er keine Reue fühlt.

Die Weisheit an die Menschen. Eine Sammlung auserlesener Sentenzen und Wahrheiten, Leipzig 1801 (anonym)

Wer meint, er habe die Lebensaufgaben erledigt, der ist erledigt.

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