Leben Sprüche – erfolg

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Wer aber würde in seinen Bemühungen nicht den Dank eines begüterten und mächtigen Menschen dem Anliegen eines guten, aber mittellosen Menschen vorziehen?

Cicero, Von den Pflichten (De officiis), 44 v. Chr. Übers. Internet Originaltext: Sed quis est tandem, qui inopis et optimi viri causae non anteponat in opera danda gratiam fortunati et potentis

Am meisten muss das angestrebt werden, das immer behalten werden kann.

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Man soll das nutzen, was man hat, und was immer man auch tut, soll man seiner Kraft entsprechend tun.

Cicero, Cato der Ältere über das Greisenalter (Cato maior de senectute), 44 v. Chr. Übers. Internet Originaltext: Quod est, eo decet uti et, quicquid agas, agere pro viribus

Wenn du betrachtet hast, wie viele dir vorausgehen, bedenke auch, wie viele dir folgen.

Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 15. Brief. Übers. Internet Originaltext: Cum aspexeris quot te antecedant, cogita quot sequantur

Niemand wird Einzelnes in Ordnung bringen, wenn ihm nicht das höchste Ziel seines Lebens vor Augen steht.

Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 71. Brief. Übers. Internet Originaltext: Non disponet singula, nisi cui iam vitae suae summa proposita est.

Ein gut gestaltetes Leben aber ist ein guter Gewinn.

Stobaios, Eclogae und Florilegium (antike Sammlung von Exzerpten und Lehrmeinungen)

Das Leben fordert – nicht unverschämt – das, was übrig bleibt, wenn der Ruhm hat, was genug ist.

Martial, Epigramme, um 101 n. Chr. 1, 49 Übers. Internet Originaltext: Non inpudenter vita quod relictum est petit, cum fama quod satis est habet.

Wenn du gut bist, kannst Du vom Zufall leben.

Martial, Epigramme, um 101 n. Chr. 3, 38 Übers. Internet Originaltext: Si bonus es, casu vivere [...] potes.

Jede Anstrengung unter Zwang erfordert ein Opfer an Lebensenergie.

Tesla, My Inventions I − My Early Life, 1919. Übers. Internet

In der Schule des Lebens verteilt nicht der Lehrer die Plätze, sondern – das Publikum.

Baer-Oberdorf, Wetterleuchten. Aphorismen, 1909