Liebe Sprüche – glück

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Wer je gelebt in Liebesarmen Wer je gelebt in Liebesarmen, Der kann im Leben nie verarmen; Und müßt' er sterben fern, allein, Er fühlte noch die sel'ge Stunde, Wo er gelebt an ihrem Munde, Und noch im Tode ist sie sein.

Storm, T., Gedichte

Fühl alle Lust, fühl alle Pein Zu lieben und geliebt zu sein, So kannst du hier auf Erden Schon ewig selig werden.

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Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur In schöner Eintracht wohnen, ist der Himmel.

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Krone des Lebens, Glück ohne Ruh, Liebe, bist du!

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Lieder. Aus: Rastlose Liebe

Man braucht ja nix als Liebe und alles mögliche andere, und die Erde ist ein Paradies.

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Eine Frau ist nicht immer glücklich mit dem, den sie liebt, aber sie ist immer unglücklich mit dem, den sie nicht liebt.

Tillier, Mein Onkel Benjamin (Mon oncle Benjamin), 1843

Unruhe in der Liebe ist keineswegs das Wesen der Liebe, Unruhe ist etwas, was gar nicht zur Liebe gehört; die Liebe ist fröhlich und sorglos.

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Wer nie unglücklich liebte, kennt das Wesen der Liebe nur halb.

Ernsthausen, Gedankenstriche, 1843

Lip (Liebe) habin unde nicht genyssin, daz mochte wohl der geyir (Geier) vordrissen (verdrießen).

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Die Lieb ist der Säckel des Fortunat: Je mehr sie gibt, desto mehr sie hat.

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Alle Schätze der Welt wiegen das Glück nicht auf, geliebt zu werden.

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Nur der wird geliebt, dem immer günstig das Glück ist.

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Viel gewinnt, wer wenig heischt: Viel gehofft – ist viel getäuscht; Viel gestrebt – ist viel gestritten; Viel geliebt – ist viel gelitten.

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Liebe bedeutet immer Glück, wem diese Liebe auch gehören mag.

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Es ist doch schön auf der Welt - wo Liebe ist!

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Eine unglückliche Liebe gleicht dem hohen Fieber, das nicht lange zu währen pflegt. Eine glückliche Liebe dagegen ist ein entzückender und andauernder Traum.

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Aber gäll, du hettsch mi gärn, Aber gäll, du kriegsch mi nit! Aber gäll, du möchtsch en Chuss, Aber gäll, i gib dr e kei!

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Erhörung O sel'ger Tag! O sel'ge Lust! Mein bist du! Wie ein junger Held, So lieg' ich stolz an deiner Brust, Als läg' ich an der Brust der Welt. Stumm darf ich ruh'n an deinem Mund, Bis ich versinke ganz in dir; Das Meer der Lust ist ohne Grund Und schlägt zusammen über mir.

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Die Liebe zu träumen, heißt alles zu träumen; es ist die Unendlichkeit des Glücks, das Mysterium der Lust.

Flaubert, November (Novembre), 1842; deutsch von E. W. Fischer, Leipzig 1916

Des Lebens seligstes Bewusstsein ist es, sich in einem andern lebendig zu wissen.

Sirius, Tausend und Ein Gedanken, 1899

Im Glücklichmachen liegt das Glücklichsein.

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