Liebe Sprüche – romantisch

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Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit. Sie verwischt die Erinnerung an den Anfang und nimmt die Angst vor dem Ende.

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Je glühender das Herz, desto verhüllter die Liebe!

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Liebe ist - Verstehen.

Dahn, Frigga's Ja. Erzählung, 1888

Man sagt, die Liebe sei blind; allein in den meisten Fällen schließt sie freiwillig die Augen, denn sie weiß, daß sie an der Erkenntnis sterben müßte, und gegen die Vernichtung kämpft sie verzweifelter noch, als das Leben.

Marlitt, Goldelse. Roman, 1866

Wo noch Liebe ist, da kann alles wieder gut werden.

Eckstein, Der Leuchtturm von Livorno, 1871

Ein Weib, das zum erstenmal wahrhaft liebt, wird zur Jungfrau – sei sie sechzehn oder dreißig Jahre alt.

Hillern, Ein Arzt der Seele, 4 Bde., 1869

Liebe ist Treue, Treue gegen den Einzigen, der unser Herz erfüllt! Da gibt's kein Schwanken, kein Wanken und Feilschen; und dies beseligende Gefühl eines erreichbaren Besitzes trägt uns über alle Schranken hinweg.

Gottschall, Die Tochter Rübezahls, 1890

April ist dir im Aug', der Liebe Lenz, Und Tränen sind der Regen, die ihn künden.

Shakespeare, Antonius und Cleopatra, Erstdruck 1623

Die Liebe ist der unmittelbare Hauch Gottes auf Erden.

Laube, Der deutsche Krieg. Historischer Roman in drei Büchern, 9 Bde., 1863-66

Es ist überall heimlich und traut neben einem Menschen, den man gern hat.

Heimburg, Herzenskrisen, 1887

Die erschlossene Knospe ist das Geständnis der Liebe! Nicht zu spät komm' es, auch auch nicht zu früh!

Gutzkow, Die Ritter vom Geiste. Roman in neun Büchern, 1851

Nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit ist das Gegenteil von Liebe.

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Schwach ist die Liebe, die sich noch in Worten ausdrücken läßt.

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Der Schmerz um Liebe, wie die Liebe, bleibt Unteilbar und unendlich.

Goethe, Die natürliche Tochter, 1803. Dritter Aufzug, zweiter Auftritt, Herzog

Mit der Liebe ist es wie mit den Epidemien: Je mehr einer sie fürchtet, um so mehr ist er der Ansteckung ausgesetzt.

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Alle Schätze der Welt wiegen das Glück nicht auf, geliebt zu werden.

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Liebe hört auf keine Lehre, Weiß im Leben nicht ein noch aus; Wenns nicht eben die Liebe wäre, Sie sperrten sie ins Irrenhaus.

Halm, F., Gedichte

Ein vornehmer Mann verliebt sich wie ein Narr, aber nicht wie ein Dummkopf.

Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen (Réflexions ou sentences et maximes morales), 1665, endgültige Fassung 1678

Ein Geheimnis ist es, Kein Wort ermißt es, Kein Herz vergißt es: Dies tiefe Leid Voll Seligkeit.

Oertzen, Liebeslieder aus jungen Tagen, 1875

Tot ist der Mensch, dem der Genuß Der Liebe nicht das Herz beseelt; Ein Leben, dem die Liebe fehlt, Gereicht der Welt nur zum Verdruß.

Diez, Die Poesie der Troubadours, 1883

Ein Stündlein wohl vor Tag Derweil ich schlafend lag, Ein Stündlein wohl vor Tag, Sang vor dem Fenster auf dem Baum Ein Schwälblein mir, ich hört' es kaum, Ein Stündlein wohl vor Tag: Hör an, was ich dir sag', Dein Schätzlein ich verklag': Derweil ich dieses singen tu', Herzt er ein Lieb in guter Ruh', Ein Stündlein wohl vor Tag. O weh! nicht weiter sag'! O still, nichts hören mag! Flieg ab, flieg ab von meinem Baum! Ach, Lieb' und Treu' ist wie ein Traum Ein Stündlein wohl vor Tag.

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