Liebe Sprüche – romantisch

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Jemandem, der liebt, meine ich, wird nichts schwer.

Cicero, Der Redner (Orator), 46 v. Chr. 10, 33. Übers. Internet Originaltext: Nihil difficile amanti puto

Geliebt wird nur, wem die Glücksgöttin Fortuna hold ist.

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Um geliebt zu werden, sei liebenswürdig!

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Die Kunst zu lieben.

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr. Titel des berühmten Lehrgedichts von Ovid in drei Büchern.

Liebe bringt Freude zuerst, doch am Ende nur Leiden im Herzen.

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Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr

Jede Liebe verleiht Worte.

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In der Liebe gibt es zwei Übel: Krieg und Frieden.

Horaz, Satiren (Sermones), ca. 42-30 v. Chr. 2, 3, 267-268. Originaltext: In amore haec sunt mala, bellum, pax rusrum

Lieben und vernünftig sein, ist kaum einem Gotte möglich.

Publilius Syrus, Sprüche (Sententiae), um 50 v. Chr. Originalext: Amare et sapere vix deo conceditur

Wer der Liebe ganz entsagt, ist nicht weniger krank als der, der ihrer allzusehr begehrt.

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Wo der Wein fehlt, da stirbt der Reiz der Venus.

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Die Liebe ist von allen Krankheiten noch die gesündeste.

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Alle Liebe der Menschen muß erworben, erobert und verdient, über Hindernisse hinweg erkämpft und bewahrt werden; die Mutterliebe allein hat man immer, unerworben, unverdient und allzeit bereit.

Auerbach, Das Landhaus am Rhein. Roman, 5 Bde., 1869. 3. Band, 7. Buch, 1. Kapitel

Dies nämlich ist das Schwerste, aus Liebe die offene Hand schließen und als Schenkender die Scham bewahren.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Zweiter Teil, 1883. Das Kind mit dem Spiegel

… Wenn Lieb' erkrankt und schwindet, Nimmt sie gezwungne Höflichkeiten an.

Shakespeare, Julius Cäsar, Erstdruck 1623. 4. Aufzug, 2. Szene, Brutus

Liebe kennt keine Belohnung. Liebe ist um der Liebe willen da.

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Die Liebe ist das Gewürz des Lebens, sie kann es versüßen, aber auch versalzen.

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Der Mann hat eine Liebe: die Welt. Die Frau hat eine Welt: die Liebe.

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Die Liebe, wenn sie neu, braust wie ein junger Wein; Je mehr sie alt und klar, je stiller wird sie sein.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Liebe, dir ergeb ich mich, Dein zu bleiben ewiglich.

Silesius, Heilige Seelenlust oder geistliche Hirtenlieder (erschienen zuerst unter dem Titel »Geistreiche Trost- und Sinnsprüche«), 1657. Drittes Buch, 107. Sie ergibt sich der ewigen Liebe

Oft führt' ich sie zum Haine Und war mit ihr alleine; O, wie war ich erfreut! Ist je ein Paar alleine, Ist Amor niemals weit.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. 1827, Annette, hier aus: Kunst, die Spröden zu fangen, 2. Erzählung