Liebe Sprüche – romantisch
4515 Sprüche gefunden
Ich meine, daß es der Liebe nicht möglich ist, irgendwo stehen zu bleiben. Wer nicht wächst, schrumpft.
Meine Geduld starb in der Nacht, da die Liebe geboren ward.
Die Geschichte meines Lebens ist die Geschichte meines Herzens.
Die Liebe ist zwar nackt, trägt aber eine Maske.
Niemals sucht in Wahrheit der Liebende, ohne von dem Geliebten gesucht zu werden. Wenn das Licht der Liebe in dieses Herz gesenkt wurde, muß man wissen, daß es auch in jenes Herz gesenkt wurde. Wenn die Liebe zu Gott in deinem Herzen wächst, hat Gott auch zweifellos Liebe zu dir. Kein Händeklatschen stammt allein von einer Hand.
Die Liebe gleicht den Masern. Je älter die Leute, desto gefährlicher die Krankheit.
Lieben ist Denken ohne Gedanken, Sinnen mit den Organen des Lebens, die Zirkulation des süßen Saftes im Maienbaum ein Denken mit der Seele Adams und Evas vor dem Sündenfall.
Die Liebe wird von den Fesseln der Dankbarkeit zusammengehalten, die, wie nun einmal die Menschen leider sind, sofort zerbricht, wenn der Eigennutz im Spiele ist.
Liebe ist leuchtend wie das Morgenlicht und schweigsam wie das Grab.
Wenn auch nur eine Träne Über deine Wangen rollt Und ein kleines Lächeln Auf deine süßen Lippen wandert Weiß ich, daß du mich nie Vergessen wirst und daß ich Der einzige Mensch bin, Den du von Herzen liebst So wie ich dich liebe!
Schöne Fremde Es rauschen die Wipfel und schauern, Als machten zu dieser Stund Um die halbversunkenen Mauern Die alten Göttec die Rund. Hier hinter den Myrtenbäumen In heimlich dämmernder Pracht, Was sprichst du wirr wie in Träumen Zu mit, phantastische Nacht? Es funkeln auf mich alle Sterne Mit glühendem Liebesblick, Es redet trunken die Ferne Wie von künftigem, großem Glück!
Du kühlst den brennenden Durst meines Busens, Lieblicher Morgenwind! Ruft drein die Nachtigall liebend nach mir aus dem Nebeltal.
Die Liebe ist der Grundbestandteil des Menschen; diese ist da, so wie der Mensch da ist, ganz und vollendet, und es kann ihr nichts hinzugefügt werden.
Wer liebt, lebt da, wo er liebt, nicht da, wo er lebt.
Die Welt ruht still im Hafen, Mein Liebchen, Gute Nacht! Wann Wald und Berge schlafen, Treu' Liebe einsam wacht. Ich bin so wach und lustig, Die Seele ist so licht, Und eh' ich liebt', da wußt' ich von solcher Freude nicht. Ich fühl mich so befreiet Vom eitlen Trieb und Streit, Nichts mehr das Herz zerstreuet In seiner Fröhlichkeit. Mir ist, als müßt ich singen So recht aus tiefer Lust Von wunderbaren Dingen, Was niemand sonst bewußt. O könnt' ich alles sagen! O wär ich recht geschickt! So muß ich still ertragen, Was mich so hoch beglückt.
Laß die Liebe in deinem Herzen wurzeln, und es kann nur Gutes daraus hervorgehen.
Das Verlangen, miteinander alt werden zu wollen - und sei es so alt, daß der Tag nur noch aus pflegenden Tätigkeiten besteht - ist ein sicherer Liebesbeweis.
Desselben Weges wandern wir Langsam und spät stieg ich empor, nun steh ich hoch und frage: "Bin wohl auch ich ein Meteor am Himmel deiner Tage? Läßt mich das Schicksal vor der Zeit dir im Zenith verschwinden? Spannt sich der Horizont uns weit, bis Nacht und Tod mich finden?" Du blickst mich an und streichelst mir liebkosend Wang' und Haare: "Desselben Weges wandern wir, ob kurz, ob lang, zur Bahre."
Glück Arm war ich, eh' du strahlend mir begegnet: Nun bin mit Wonn' und Lieb' ich reich gesegnet: Dir ist nun Leib und Seele ganz verbunden: Ich hab' in dir mein Ziel gefunden.
An Frau D. Du hast gewogentlich erlaubt, Daß an dein kluges, holdes Haupt Ich Huld'gungsgrüße richte – Geziemlich – im Gedichte. Jedoch, was kann ich neu dir sagen? Du weißt es lange – sonder Fragen – Daß du bist anmutvoll und gütig Und ein klein wenig übermütig: Das andre schildre dir dein Mann, Der all das besser wissen kann.
Immer liebt man nur das Land, in dem man nicht lebt, immer die Frau, die man nicht kennt.