Liebe Sprüche – romantisch

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Reine Liebe ist immer weit, sie will letzten Endes alle Menschen an sich ziehen, wenn auch einzelne Menschen im besonderen Blickpunkt bleiben.

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Welche Liebe kann dort herrschen, wo die Schamhaftigkeit verlacht wird?

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Die wahre Liebe ist unermeßlich und deswegen unzerstörbar für alle Zeit.

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Darf Liebe nehmen?

Modersohn-Becker, Briefe. An Clara Westhoff, undatiert, etwa 1901, Worpswede

Die Liebe ist ein großartiges Schönheitselixier.

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Die wahre Liebe will, daß du jenem, dem du ein Almosen gibst, auch einen Platz in deinem Herzen einräumst.

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Die Liebe ist nichts anderes als ein Seiltanz von Amateuren ohne Balancierstange und Netz.

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Amor ist ein von den Dichtern verzogenes Kind.

Butler d. Ä., Hudibras, 1663-1678

Was die Liebe vereint, das trennet kein trennendes Schicksal!

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Gegenüber dem unermesslichen Weltraum erscheint der Mensch zunächst wie ein winziges Schilfrohr. In Wirklichkeit ist der Mensch größer als die ganze unermessliche Größe des Weltalls. Am Ende ist ein Liebender mehr als alle unendliche Weltraummassen.

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Der Eros ist kein Kind der Logik.

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Abglanz Der Himmel schickt das Licht hernieder, In dessen Glanz der See erglüht; So spiegelt deinen Reiz nur wieder Die Glut, die mir im Auge sprüht.

Claar, Weltliche Legenden. Gedichte, 1899

Liebe! Du bist ein zweischneidiges Schwert.

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Ich fühl es endlich, nur in ganzer Kraft ist ganze Liebe.

Hölderlin, F., Briefe. An Christian Landauer im Februar 1801

Eifersucht ist das Schwefelhölzchen im chemischen Feuerzeug der Liebe.

Oettinger, Der confiscirte Eulenspiegel oder das Buch der Hundertachtundzwanzig. Erster Band, hg. von Eduard Maria Oettinger 1833

Die Liebe ist ein Wechselfieber, bei dem der Frost zuletzt kommt.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Liebe ist eine bloße Tollheit, und ich sage Euch, verdient ebensogut eine dunkle Zelle und Peitsche als andre Tolle; und die Ursache, warum sie nicht so gezüchtigt und geheilt wird, ist, weil sich diese Mondsucht so gemein gemacht hat, daß die Zuchtmeister selbst verliebt sind.

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Die Liebe ist ein Gut, was allen anderen den Schein abstreift.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1857

Der Rang der Stände Ist nur Menschenwerk und Brauch; Doch die Lieb' ist Gotteshauch.

Langbein, A. F. E., Gedichte. Aus: Eginhard und Emma

Mir trauerte die ganze Welt, ich kannte nicht die schönsten Triebe. Nun habe ich, was mir längst gefehlt; beneide mich Natur – ich liebe!

Schiller, F., Gedichte. Aus einem Lied, das aus dem Stegreif für ein Singspiel gedichtet wurde

Solange die Liebe träumen kann, ist das ein herrliches Leben.

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