Religion Sprüche – philosophisch
315 Sprüche gefunden
Unsere neueste Religion Ist das Scheitern der Spekulation, Wenn die Denkwirtschaft nicht weiter geht, Macht sie Konkurs als Religiosität.
Was mir an deinem System am besten gefällt? Es ist so unverständlich wie die Welt.
Religion ist kein populärer Irrtum; sie ist eine große Wahrheit des Instinktes, von Menschen geahnt, von Menschen zum Ausdruck gebracht.
Ein religiöser Mensch denkt nur an sich.
Religion ist etwas, das man nicht erklären kann; jeder muss sie selbst erfahren.
Religion sind für mich die Mitmenschen.
Der Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Tier.
Religion ist für mich Begegnung.
Religion ist für mich wie das Universum: Man weiß nicht, wo es anfängt und wo es aufhört. In diesem Universum ist aber ein kleiner Punkt: ich.
Religion ist für mich wie das Fundament eines Hauses; es stützt das Haus.
Die Religiosität, die Sittlichkeit eines beschränkten Lebens – eines Hirten, eines Bauern, in ihrer konzentrierten Innigkeit und Beschränktheit auf wenige und ganz einfache Verhältnisse des Lebens, hat unendlichen Wert und denselben Wert als die Religiosität und Sittlichkeit einer ausgebildeten Erkenntnis und eines an Umfang der Beziehungen und Handlungen reichen Daseins.
Religion ist eine Lebenshilfe. Wenn man die Welt nicht mehr versteht, hilft sie einem oft, eine Lösung zu finden.
Freilich ist es für den Staat sehr bedeutsam, daß jeder Staatsbürger seine Religion habe, die ihn seine Pflichten lieben läßt.
Religion ist für mich wie eine unendliche Wüste, wo man sich an kleinen Wasserstellen orientieren kann.
Religion ist für mich wie ein Buch mit vielen Bildern. Ich verstehe es nur, wenn ich darüber nachdenke.
Religion ist für mich Leben, das beginnt und wieder aufhört.
Die Religion und Moral sind die unentbehrlichsten Stützen der Staatswohlfahrt. Vergeblich würde der sich seines Patriotismus rühmen, welcher diese beiden Grundpfeiler des gesellschaftlichen Gebäudes zersprengen sollte.
Die christlichen Mystiker und die Lehrer der Vedanta-Philosophie treffen auch darin zusammen, daß sie für den, der zur Vollkommenheit gelangt ist, alle äußern Werke und Religionsübungen überflüssig erachten.
Religion ist für mich wie eine Wellenlinie: Manchmal sind wir auf dem Wellenberg, manchmal im Wellental.
Eben die ausgezeichnetesten Menschen bedürfen der Religion am meisten, weil sie die engen Grenzen unseres menschlichen Verstandes am lebhaftesten empfinden.
Gleicherzeit ist sie [die Religion] aber auch die sicherste Bürgschaft, welche es für den sittlichen Lebenswandel eines Menschen geben kann.