Schicksal Sprüche – zukunft

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Die Schicksalsgöttinnen vollenden ihr Werk.

Seneca, Trostschrift an Marcia (De Consolatione ad Marciam). 21,6 Übers. Internet Originaltext: Agunt opus suum fata

So sagten es die Weissagungen.

Ovid, Fasti (Römische Feste), entstanden zwischen 2 bis 8 n. Chr. 1,481. Übers. Internet. Originaltext: Sic erat in fatis

Ein Unglücklicher werde aus einem Mächtigen, aus einem Unglücklichen ein Mächtiger.

Seneca, Thyestes. V. 35. Übers. Internet Originaltext: Miser ex potente fiat, ex misero potens

Viele haben ihre Bestimmung bereits erfüllt, während sie noch ihr Schicksal fürchten.

Seneca, Oedipus. V. 994-995. Übers. Internet Originaltext: Multi ad fatum venere suum, dum fata timent

Ein säumigeres Schicksal, als es deinen Wünschen entspricht, erwartet dich.

Horaz, Epoden (Epodes), um 30 v. Chr. 17. Übers. Internet Originaltext: Sed tardiora fata te votis manet.

Das Schicksal kann man nirgendwo ausschließen.

Martial, Epigramme, um 101 n. Chr. 4, 60. Übers. Internet Originaltext: Nullo fata loco possis excludere.

Das Schicksal Ich kenn' es längst. In meiner Kindheit Tage Rief es gebietend seine große Frage ... Hart ist sein Blick, − und seine blasse Rechte Schwer, wie das Grauen schlummerloser Nächte. Wohl ist in mir ein Frühling schlafen gangen Dereinst, als seine Fesseln mich umfangen. Doch klag' mich nicht. Die Stunde sei gesegnet Um deinetwillen, da ich ihm begegnet.

Dix, Vom unsichtbaren Königreich, 1913

Das Schicksal liebt die Aprilscherze − zumeist schickt es dich im Mai deines Lebens in den April.

Engel, Herr Adam und Frau Eva. Neue Folge, 1924

Das Schicksal trägt einige auf seinen Flügeln und schleppt andere hinter sich her.

Oesch (Hg.), Spanische Sprichwörter, ausgewählt und gesammelt von Will A. Oesch, Zürich 1945