Seele Sprüche – klassisch

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Jeder Zustand der menschlichen Seele hat irgendeine Parabel in der physischen Schöpfung, wodurch er bezeichnet wird, und nicht allein Künstler und Dichter, auch selbst die abstraktesten Denker haben aus diesem reichen Magazine geschöpft.

Schiller, F., Theoretische Schriften. Philosophische Briefe. Entstanden Anfang und Mitte der 80er Jahre, Erstdruck 1786. Theosophie des Julius. Die Welt und das denkende Wesen

Eine edle Seele adelt alles, was sie ist, und was sie thut; den Gebrauch des Reichthums und das Ertragen des Mangels.

La Roche, Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St**, anonymer Erstdruck 1779-81. 63. Brief. Originale Rechtschreibung

Die Gestalt der Seele aber ist schöner als die des Körpers.

Cicero, Vom höchsten Gut und vom größten Übel (De finibus bonorum et malorum), 45 v. Chr. Übers. Internet Originaltext: Animi enim liniamenta sunt pulchriora quam corporis

Lassen wir doch unsere Seele schön sein! Es bedarf dazu eines einzigen: des Gehorsams gegen das Gewissen.

Seemann, Funken, 1940

Wie der Gott, so die Seele; wie der Himmel, so das Meer.

Ernst, Sankt Yoricks Glockenspiel, 1914

Die Kultur befreite uns von der körperlichen Marter. Wer befreit uns von der seelischen?

Keiter, Lebenssprüche und Zeitbetrachtungen, 1910

Der Mensch lebt einzig von seiner Seele, sie ist seine Nahrung, seine Heimat, seine Kraft.

Bosshart, Bausteine zu Leben und Zeit, posthum hg. von Elsa Bosshart-Forrer, 1929