Sterben Sprüche
Sprüche über Sterben
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Stimme eines jungen Bruders Ich verrinne, ich verrinne wie Sand, der durch Finger rinnt. Ich habe auf einmal so viele Sinne, die alle anders durstig sind. Ich fühle mich an hundert Stellen schwellen und schmerzen. Aber am meisten mitten im Herzen. Ich möchte sterben. Laß mich allein. Ich glaube, es wird mir gelingen, so bange zu sein, daß mir die Pulse zerspringen.
Der Tod Ach, es ist so dunkel in des Todes Kammer, Tönt so traurig, wenn er sich bewegt Und nun aufhebt seinen schweren Hammer Und die Stunde schlägt.
Nicht alle, die Wohlgeboren sind[, sind] Wohlgestorben, oder im Reich der Toten Hochedelgestorbene.
Wenn wir vor dem letzten großen Gericht stehen, wird man uns nicht fragen, was wir gelesen, sondern was wir getan haben.
Det er en liden tid, så har jeg vunden, så er den ganske strid med ét forsvunden; så kan jeg hvile mig i rosensale og uafladelig min Jesum tale. (Noch eine kurze Zeit, dann ist's gewonnen, dann ist der ganze Streit in nichts zerronnen. Dann werd ich laben mich an Lebensbächen und ewig, ewiglich mit Jesus sprechen!)
Wir trennen uns nur, um inniger einig zu sein, göttlicher friedlich mit allem, mit uns.
Freue dich nicht, wenn dein Feind stirbt; denke daran, dass wir alle sterben müssen.
Wenn die Seerose verwelkt, muß da nicht auch die Sonnenblume welken? Wenn die Blüten welken, muß es dann nicht auch mit den Disteln zu Ende gehen?
Auf der Welt ist kein Bestand, Wir müssen alle sterben, Das ist uns wohlbekannt!