Sterben
klassisch
Sterben Sprüche – klassisch
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Wer gelernt hat zu sterben, hat verlernt zu dienen.
Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 26. Brief. Übers. Internet
Originaltext: Qui mori didicit servire dedidicit
Sterblich ist alles Gut der Sterblichen.
Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 98. Brief. Seneca zitiert hier Metrodorus. Übers. Internet
Originaltext: Mortale est omne mortalium bonum.
Ihr, die ihr leset, wandelt noch unter den Lebenden, ich aber, der ich schreibe, werde lange schon meinen Weg in das Reich der Schatten gegangen sein.
Poe, Gesammelte Werke, 6 Bde., hg. von Franz Blei, München 1922. Bd. I: Schatten, eine Parabel. Übers. Franz Blei
Zur Unzeit stirbt niemand, der als Unglücklicher stirbt.
Publilius Syrus, Sprüche (Sententiae), um 50 v. Chr. Übers. Internet
Originaltext: Nemo immature moritur, qui moritur miser
Und senkst du schon die Fackel, Thanatos? Ich fühle, wie das starke Licht sich neigt. Die Schatten fallen breiter auf den Weg. Die Stille wächst, das große Dunkel steigt.
Keiter, Tröstungen. Gedichte von M. Herbert (Therese Keiter), 1912. aus dem Gedicht "Thanatos"