Weisheit Sprüche – tiefgründig
105 Sprüche gefunden
Wie lange wollt ihr Unverständigen unverständig sein und ihr Spötter Lust zu Spötterei haben und ihr Toren die Erkenntnis hassen?
Wer Weisheit erwirbt, hat mehr als Perlen.
"Nester" (Vogelopfer) und "Reinigungen" sind die Hauptspeisen der Weisheit, Astronomie und Geometrie sind nur Beilagen dazu.
Große Weisheit hat keine äußerliche Gestalt, gut Ding will lange Weile haben, starke Töne erklingen selten.
Den Weisen juckt es nur dort, wo er sich auch kratzen kann.
Die Weisen verstehen einander, ohne daß sie erst der Worte bedürften, sie reden zueinander ohne Worte.
Des Weisen Tag hat eine Torenstunde; Ein Tor schläft ein als Tor, wie er erwacht.
Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit, die keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie die erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
Weisheit ist keine Medizin zum Herunterschlucken.
Der Weise wird nicht satt an Weisheit und an wohlgesetzten Worten.
Weisheit, die viel Wissen voraussetzt, ist keine.
Ich suche eine Weisheit, die ich selbst nicht habe, die sich aber mit der, die in mir ist verbinden könnte zu einem weiten Feld von Blumen, in dessen Parfüm es möglich wäre für eine kurze Zeit den Verstand zu verlieren.....
Ein Weiser und ein Tor verstehen sich leichter als zwei Weise.
Nur der ist ein viel weiser Mann, Der dummen Gedanken verdecken kann Mit weislicher Tat.
Nur wenn wir zu unseren höheren Gedanken zurückkehren und uns dem prophetischen Geist, der jedem Menschen innewohnt, hingeben, können wir erkennen, was er uns sagen will. Diese Worte eines jeden, der von dieser Ebene des Seins spricht, erscheinen denen, die dort nicht zu Hause sind, wie müßiges Geschwätz.
Wohl dem, der über die Weisheit nachsinnt und sie aufnimmt in sein ganzes Denken; der ihre Wege von Herzen betrachtet und ihren Geheimnissen immer weiter nachforscht, ihr wie ein Späher nachschleicht und auf ihren Wegen auf sie wartet und guckt zu ihrem Fenster hinein und horcht an ihrer Tür, sucht Herberge nahe bei ihrem Hause und schlägt seine Pflöcke bei ihren Mauern ein und richtet an ihrer Wand sein Zelt auf, sodass er eine gute Herberge hat.
Es hat nie einen gegeben, der mit dem Lernen der Weisheit zu Ende gekommen wäre, und es wird nie einer kommen, der sie ergründen könnte. Denn ihr Sinn ist reicher als das Meer und ihr Rat tiefer als der große Abgrund.
Wer sich aber vorgenommen hat, über das Gesetz des Höchsten nachzusinnen, der muss die Weisheit aller Alten erforschen und in den Propheten studieren.
Wer sich nicht oft gern täuscht, der hat die rechte Weisheit noch nicht.
Denn dies wird ja als der erste Schlüssel zur Weisheit bestimmt: das beständige und häufige Fragen.
Eine Weisheit, die man verbirgt, und ein Schatz, der vergraben ist – was hat man von beiden? Besser ist ein Mensch, der seine Torheit verbirgt, als einer, der seine Weisheit verbirgt.