Unbekannt
Du findest diesen Stümpfer da famos! Natürlich! NebenihmerscheinstDugroß!
Was du in deinem Herzen für deinen Freund empfindest, das empfindet auch er für dich.
Wem immer ein Freund erreichbar ist, wenn er einen braucht, hat vermutlich keinen wirklichen.
Nicht der, der mit dir lacht, nicht der, der mit dir weint, nur der, der mit dir fühlt, der sei dein Freund.
Du kannst dir in einem Monat mehr Freunde machen, indem du auf sie eingehst, als in einem Jahr mit Versuchen, sie zum Eingehen auf dich selbst zu bewegen.
Durch nichts wird eine Freundschaft oder eine enge Beziehung leichter begründet oder gefestigt als durch Lachen und Weinen; Menschen, die zusammen gelacht oder geweint haben, können sehr leicht gute Freunde werden.
Ein Freund ist jemand, dem man all das dumme Zeug sagen kann, das einem in den Sinn kommt. Bei Bekannten ist man sich stets bewusst, dass sie ein nicht ganz wirklichkeitsgetreues Bild von einem haben, und dementsprechend gibt man sich. Viele Ehen spielen sich zwischen Bekannten ab. Manchmal braucht man mit einem Menschen nur drei Stunden zusammen zu sein und hat schon einen Freund gewonnen. Ein anderer bleibt dreißig Jahre ein Bekannter.
Ein Freund ist jemand, der gerade dann an meine Tür klopft, wenn mich alle Welt verlassen hat.
Ein wahrer Freund übersieht deine Fehlleistungen und steht deinen Erfolgen neidlos gegenüber.
Ein wahrer Freund wird immer zu dir halten, ganz gleich, wie erfolgreich dein oder sein Leben ist.
Es ist furchtbar, in einem Freund den Feind zu entdecken, aber noch viel furchtbarer ist es, in einem Freund nicht den Freund zu entdecken.
Falsche Freunde gleichen unseren Schatten: Sie halten sich dicht hinter uns, solange wir in der Sonne gehen, verlassen uns aber sofort, wenn wir ins Dunkel geraten.
Freundschaft heißt, dem anderen so aufmerksam zuhören, wie man es sich selbst wünscht.
Ich schätze den Freund, der auf seinem Terminkalender immer noch Platz für mich findet. Noch lieber aber ist mir einer, der seinen Terminkalender bei mir gar nicht zu Rate zieht.
Je fester eine Freundschaft zwischen Frauen, desto wortreicher. Je fester eine Freundschaft zwischen Männern, desto wortkarger.
Jedermann auf der Welt wünscht sich einen Freund, der ergeben, selbstlos und absolut vertrauenswürdig ist; doch kaum jemand wünscht sich, selbst so zu sein.
Kein Mensch ist allein sein ganzes Selbst; er wird es erst durch seine Freunde.