Unbekannt
Ein Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzens kennt und dich daran erinnert, wenn du sie einmal vergisst.
Aus der Tatsache, dass die nordamerikanischen Indianer kein schriftliches Alphabet besaßen, sollte man nicht den voreiligen Schluss ziehen, dass sie eine primitive Sprache pflegten. Im Gegenteil: Der Wortschatz vieler Indianerstämme war mindestens ebenso reich wie der ihrer französischen oder englischen Gegner, zumindest aber sehr viel bildhafter. Wie kühl und distanziert klingt doch das Wort »Freundschaft« neben dem indianischen Ausdruck: "Einer, der meine Sorgen auf seinem Rücken trägt."
Wenn es Dir schlecht geht, ist der beste Freund besser als jede Medizin der Welt.
Freunde sind Menschen, die deine Vergangenheit akzeptieren, dich in der Gegenwart mögen, und in der Zukunft bei dir stehen.
Freunde sind wie Melonen, man muß lange probieren, ehe man die richtige findet.
Enger Freundeskreis bedeutet, dass man einander nahe steht. Nicht, dass man einander auf der Pelle hockt.
Freundschaft kennt keine Mode und folgt keinem Trend. Du bekommst keine Garantie, weder Zinsen noch Rendite und doch ist es die beste Investition deines Lebens.
Freundschaft fängt mit einer Begegnung an – irgendwo, irgendwie, irgendwann, Und meist ahnt man nicht, daß dies einer der wichtigsten Menschen werden kann.
Freundschaft ist ein schönes Wort. Freundschaft wechselt oft den Ort. Freundschaft finden das ist schwer. Freundschaft halten noch viel mehr!
Ich hörte es sagen und es ist wahr, man soll durch Freunde sterben und genesen.
Wie soll ich meine Feinde lieben, wenn ich nicht einmal meine Freunde leiden kann?
Weil Freundschaft nicht mit der Wahrheit zu vereinbaren ist, ist nur der stumme Dialog mit unseren Feinden fruchtbar.
Freunde sind schneller vergessen als Feinde.