Unbekannt
Die Zeit ist zu langsam für die, die warten. Zu schnell für die, die sich fürchten. Zu lang für die, die trauern, zu kurz für die, die frohlocken, aber für die, die lieben, bedeutet Zeit Ewigkeit. Was das Leben auch bringt, ich werde an deiner Seite sein.
Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.
Der Glaube mit durchs Leben schreite. Die Liebe uns're Herzen weite. Die Hoffnung uns hinüberleite.
Fürchte dich nie vor Schatten, zeigen sie doch an, daß irgendwo in der Nähe ein Licht leuchten muß.
Hoffnung ist der flotte, farbenfreudige Pyjama, den man sich über die Beulen und Schrammen des Tages zieht.
Nichts auf der Welt weckt so eitle Hoffnungen wie die ersten vier Stunden einer Schlankheitskur.
Wer unter der Last bleibt, lernt Lasten tragen. Wer sich unter Lasten bewährt hat, gewinnt Hoffnung – Hoffnung, die verläßlich ist.
Das Licht am Ende des Tunnels ist meistens eine Leuchttafel, auf der »Kein Ausgang« steht.