Unbekannt
Hoffnung ist nur eine Illusion, von der wir hoffen, uns irgendwann in ihr verlieren zu können...
Obwohl ich weiß, daß ich dir nie begegnen werde auf diesem Weg, gehe ich ihn immer wieder und hoffe, es möchte dennoch geschehen.
Ein vernünftiger Mensch wird einer Hoffnung, die ins Wasser fiel, nie nachspringen.
Ich wünsche Dir Hoffnung, daß alles gut wird: Jede Wolke zieht mal weiter und die Sonne spitzt heraus. Nichts hängt nur nach einer Seite, auch das Ärgste ist mal aus. Ist die Nacht auch noch so finster, irgendwann wird's wieder Licht, und kein Winter ist so eisig, daß ihn nicht der Frühling bricht.
Man verliert vieles im Leben, Doch verliere nie die Hoffnung, Denn ohne Hoffnung verlierst du dein Leben.
Hoffnung ist wie der nächtliche Himmel: Es gibt keinen Platz, der so dunkel ist, daß das Auge nicht doch einen Stern entdeckt.
Jene Hoffnungen werden am häufigsten zu Wasser, nach deren Erfüllung uns der Mund wässert.
Kommt's manchmal anders, als du denkst, Du darfst doch nicht die Hoffnung lassen; Mit jedem neuen Morgenroth Gilt es, von Neuem Muth zu fassen. Es muß ja auch der kräftige Baum Wohl manches Dutzend Blüthen wagen, Eh' ihm das karge Loos vergönnt, Nur eine reife Frucht zu tragen.
Was du gehofft und ersehnt mit Herz und Aug', Gleicht schwellenden Knospen am Rosenstrauch, Und was zu erreichen davon dir geglückt, Gleicht Rosen im Zimmer, die gestern gepflückt.
Die Hoffnung ist der Schleppdampfer des Lebens.
Hoffnung ist das Beste, – wenn man sonst nichts hat.