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26202 Sprüche gefunden

Liebe ist ... die ständig variierende Mischung aus dem Glück, jemanden zu haben, den man liebt, und der Angst, genau diesen jemand zu verlieren.

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Wer im Schoß seines Geistes völlige Stille trägt, der kann dahinein mit einem Empfinden intensivster Liebe alle aufnehmen und mit Wärme umhegen. So kann er mit ihnen ein Herz und eine Seele werden.

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Der schönste Schatz gehört dem Herzen an, das ihn erwidern und empfinden kann.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Die Begegnung, 1798

Sobald die Liebe ihre Kette fühlt, begreift sie auch, dass sie enden muss.

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Der Anfang der Liebe ist süß, ihr Ende – Galle. Frau Venus kommt gelacht, geht traurig nach dem – Falle.

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Liebe ist wie ein Korb mit fünf Broten und zwei Fischen. Sie ist nie genug, wenn du nicht anfängst, sie zu verschenken.

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Wenn't mal tau Enn geiht, mücht as letztes Wuurt ick tau di seggen: "Du, ick heff die leiv!" Dat lüchten Wuurt, dat mi dat Läben hellmaakt hett - und dat för wiss ook dröben gellt.

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In der Kathedrale unserer Herzen wird immer ein Licht für dich brennen.

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Liebesschwüre dringen nicht zum Himmel.

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In der Liebe ist der zuerst Geheilte immer der besser Geheilte.

Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen (Réflexions ou sentences et maximes morales), 1665, endgültige Fassung 1678

Wenn Leute sich lieben, dann bleiben sie jung für einander.

Ernst, Liebesgeschichten, 1930

Vergangene Liebe ist bloß Erinnerung. Zukünftige Liebe ist ein Traum und ein Wunsch. Nur in der Gegenwart, im Hier und Heute, können wir wirklich lieben.

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Liebe verreist wohl einmal, aber sie wandert nicht aus.

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Liebenden hilft kein Kraut.

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Liebe ist schön, doch echt muss sie sein, denn zwischen zwei Herzen darf kein drittes mehr sein.

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Vermag die Liebe alles zu dulden, so vermag sie noch viel mehr alles zu ersetzen.

Goethe, Die Wahlverwandtschaften, 1809. 2. Teil, 14. Kap.

Der Männer Liebe ist heftiger, der Weiber halsstarriger; der jungen Leute leichtfertiger, der Alten lächerlicher.

Agrippa, Ungewissheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften (De incertitudine et vanitate scientarum et artium et de excellentia verbi dei), Erstdruck 1530

Mitjemand leben oderinjemand leben ist ein großer Unterschied. Es gibt Menschen, in denen man leben kann, ohne mit ihnen zu leben, und umgekehrt. Beides zu verbinden ist nur der reinsten Liebe und Freundschaft möglich.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben

Beurteilt man die Liebe nach den meisten ihrer Wirkungen, so hat sie mehr vom Haß an sich als von der Freundschaft.

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Wo die Liebe hinfällt, wächst kein Gras mehr!

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Wenn man liebt zweifelt man oft an dem, wovon man am festesten überzeugt ist.

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