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26202 Sprüche gefunden
Wenn auch nur eine Träne Über deine Wangen rollt Und ein kleines Lächeln Auf deine süßen Lippen wandert Weiß ich, daß du mich nie Vergessen wirst und daß ich Der einzige Mensch bin, Den du von Herzen liebst So wie ich dich liebe!
Schöne Fremde Es rauschen die Wipfel und schauern, Als machten zu dieser Stund Um die halbversunkenen Mauern Die alten Göttec die Rund. Hier hinter den Myrtenbäumen In heimlich dämmernder Pracht, Was sprichst du wirr wie in Träumen Zu mit, phantastische Nacht? Es funkeln auf mich alle Sterne Mit glühendem Liebesblick, Es redet trunken die Ferne Wie von künftigem, großem Glück!
Du kühlst den brennenden Durst meines Busens, Lieblicher Morgenwind! Ruft drein die Nachtigall liebend nach mir aus dem Nebeltal.
Die Liebe ist der Grundbestandteil des Menschen; diese ist da, so wie der Mensch da ist, ganz und vollendet, und es kann ihr nichts hinzugefügt werden.
Die Welt ruht still im Hafen, Mein Liebchen, Gute Nacht! Wann Wald und Berge schlafen, Treu' Liebe einsam wacht. Ich bin so wach und lustig, Die Seele ist so licht, Und eh' ich liebt', da wußt' ich von solcher Freude nicht. Ich fühl mich so befreiet Vom eitlen Trieb und Streit, Nichts mehr das Herz zerstreuet In seiner Fröhlichkeit. Mir ist, als müßt ich singen So recht aus tiefer Lust Von wunderbaren Dingen, Was niemand sonst bewußt. O könnt' ich alles sagen! O wär ich recht geschickt! So muß ich still ertragen, Was mich so hoch beglückt.
Das Verlangen, miteinander alt werden zu wollen - und sei es so alt, daß der Tag nur noch aus pflegenden Tätigkeiten besteht - ist ein sicherer Liebesbeweis.
Desselben Weges wandern wir Langsam und spät stieg ich empor, nun steh ich hoch und frage: "Bin wohl auch ich ein Meteor am Himmel deiner Tage? Läßt mich das Schicksal vor der Zeit dir im Zenith verschwinden? Spannt sich der Horizont uns weit, bis Nacht und Tod mich finden?" Du blickst mich an und streichelst mir liebkosend Wang' und Haare: "Desselben Weges wandern wir, ob kurz, ob lang, zur Bahre."
Glück Arm war ich, eh' du strahlend mir begegnet: Nun bin mit Wonn' und Lieb' ich reich gesegnet: Dir ist nun Leib und Seele ganz verbunden: Ich hab' in dir mein Ziel gefunden.
Laut klag' ich oft aus tiefster Brust, Daß du ein Mensch bist - und sterben mußt.
An Frau D. Du hast gewogentlich erlaubt, Daß an dein kluges, holdes Haupt Ich Huld'gungsgrüße richte – Geziemlich – im Gedichte. Jedoch, was kann ich neu dir sagen? Du weißt es lange – sonder Fragen – Daß du bist anmutvoll und gütig Und ein klein wenig übermütig: Das andre schildre dir dein Mann, Der all das besser wissen kann.
Immer liebt man nur das Land, in dem man nicht lebt, immer die Frau, die man nicht kennt.
Man nehme der Zuneigung den Eigensinn, und es gibt keine Verliebte.
Ist je ein Paar alleine, ist Amor niemals weit.
Liebe greift auch in die Ferne, Liebe fesselt ja kein Ort.
… Und Liebe ist unsterblich und der Tod nur ein Horizont und ein Horizont ist nur die Grenze unseres Blickes…