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26202 Sprüche gefunden

Er hat im Leben viel Glück gehabt, und ist doch niemals glücklich gewesen.

Inschrift. Von ihm selbst verfasste Grabinschrift

Das Glück hat Weiberart, liebt die Jugend und wechselt gern.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Das Glück ist eine dumme Kuh: es läuft dem größten Ochsen zu.

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Ohne Gesellschaft ist Glück unmöglich.

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Niemand, so behaupte ich, kann glücklich sein, der außerhalb der Wahrheit lebt.

Seneca, Vom glückseligen Leben (De Vita Beata), um 58 n. Chr. V,3. Originaltext: Beatus enim dici nemo potest extra veritatem proiectus.

Wenn das Glück anklopft, muß man um Verstand bitten.

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Hast du Glück, dann erschrick.

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Der Glückliche verliert das Gedächtnis.

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Wer Glück hat, braucht keinen Verstand; wer Verstand hat, braucht kein Glück.

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Das Vergnügen kann sich auf Illusionen stützen, aber das Glück beruht auf der Wahrheit.

Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 1938

Gold macht taub, Glück macht blind.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Das Glück schenkt nichts, leiht nur.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Das Glück kommt zu denen, die lachen.

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Ach, die Tür des Glückes geht nicht nach innen, so daß man auf dieselbe losstürmen und sie aufdrücken könnte. Sie geht nach außen; man kann also nichts dabei machen.

Kierkegaard, Entweder – Oder. Ein Lebensfragment (Enten – Eller. Et Livs-Fragment), Erstdruck unter dem Pseudonym Victor Eremita 1843. Erster Teil. Diapsalmata. Übersetzt von Alexander Michelsen und Otto Gleiß, 1885

Man muss schon sein eigenes Glück schmieden, aber nicht andere als Amboss benutzen.

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Wenn man dem Teufel etwas Gutes tut, bringt er dich aus Dankbarkeit in die Hölle.

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Wem das Glück die Hand bietet, dem schlägt's gern ein Bein unter.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846. D. h., es stellt ihm ein Bein.

Glück und Freude müssen wir in uns, nicht außer uns suchen; die Außenwelt ist nur ein Spiegel, der unser eigenes Antlitz widerstrahlt.

Rothenfels, Heideblumen, 3 Bde., 1868

Da jedes Menschen Glückseligkeit in seinen Begriffen von Glückseligkeit beruht, so ist es grausam, irgendeinen zwingen zu wollen, wider seinen Willen glücklich zu sein.

Knigge, Über den Umgang mit Menschen, Erstdruck 1788, hier nach der 3. erweiterten Auflage von 1790. Erster Teil, 1. Kapitel, 60.

Das Glück hat ein lachendes Gesicht, aber einen grimmigen Hintern.

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Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen dieses Lebens annimmt.

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