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26202 Sprüche gefunden

Auf den obersten Stufen des Glücks begegnet man noch mehr Wünschen und Bedürfnissen als auf den untersten.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896

Waren die Römer weiser und glücklicher, als es die Griechen waren? Und sind wir's mehr als beide?

Herder, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, 4 Bde., 1784-91. Dritter Teil. 15. Buch

Das Glück finden wir nicht in äußeren Dingen, sondern diese äußeren Dinge haben nur Wert durch den Reflex, welchen unser inneres Seelenleben auf sie wirft.

Rothenfels, Eleonore, 5 Bde., 1871

Glück ist ein Defekt im Schicksal.

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"Mehr Glück als Verstand", sagte der Mann und warf einen Stein nach seinem Hund und traf seine Schwiegermutter.

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Wer das Glück nicht sucht, kann es nicht finden.

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Daß andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr leicht natürlich, daß wir selbst keines haben, immer unfaßbar.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Mach dir das Leben ja nicht sauer Und renne ruhig gegen die Mauer Mit deinem Kopf; hast du nur Glück, So weicht die Mauer vor dir zurück.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1849

Glück widerfährt dir nicht – Glück findet der, der danach sucht.

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Die meisten Menschen sind, um glücklich zu sein, nicht gescheit genug oder nicht dumm genug!

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Theoretisch gibt es eine vollkommene Glücksmöglichkeit: An das Unzerstörbare in sich glauben und nicht zu ihm streben.

Kafka, Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande und andere Prosa aus dem Nachlaß, 1935

Glück aber, welches es auch sei, gibt Luft, Licht und freie Bewegung.

Nietzsche, Morgenröte. Gedanken über die moralischen Vorurteile, 1881

Glück und Zufall sind zwei sinnlose Wörter.

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Ach! zum Erdenglück geboren, Hoher Ahnen, großer Kraft, Leider früh dir selbst verloren, Jugendblüte weggerafft! Scharfer Blick, die Welt zu schauen, Mitsinn jedem Herzensdrang, Liebesglut der besten Frauen Und ein eigenster Gesang.

Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 3. Akt, Schattiger Hain, Chor

Was dir am Glück noch fehlt, macht es voll.

Schlichting (Hg.), Weiser Humor – Lachende Philosophie. 1000 der besten boshaften Sinnsprüche, gesammelt von Wilhelm Schlichting, Verlag Wilhelm Schlichting, Stuttgart-Gablenberg 1931

Glücklichsein, das ist des Menschen erster Wunsch und letztes Ziel, er erreicht es im Bunde mit der gütigen Natur; er erreicht es mit der Leuchte des Schönen in der Kunst; er erreicht es auf der Stufenleiter der Tugenden.

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Ich suche mein Glück nicht im Zusammentreffen und Genießen irdischer Güter, denn darin ist es nicht zu finden. Ich habe mein Glück stets in der Natur und in der Arbeitsfreude gefunden.

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Nichts macht so alt wie Glück.

Wilde, Ein idealer Gatte (An Ideal Husband), 1895

Ein Mensch von Sanftmut und gutem Charakter schafft sich selbst sein Glück.

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Kommt das Glück, wer kommt nicht? Kommt das Glück nicht, wer kommt?

Wyss-Vögtlin (Übers.), 700 chinesische Sprichwörter, 1965 (EA: 1942)

Wer das Feld seines Glücks verbreitern will, muß den Grund seines Herzens gleichmäßig machen.

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