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26202 Sprüche gefunden

Wenn man das Leben in zweiter Auflage haben könnte, käme ich aus dem Korrekturlesen nicht mehr heraus.

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Selbst das eigene Leben ist nur ein Schauspiel. Jeder muß seine Rolle gut spielen, gleichgültig, was für eine es ist.

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Mir persönlich gefällt dieses Leben, weil es kein anderes gibt.

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Der Knabe klagt, wenn ihm sein Spielzeug bricht, Der Jüngling klagt, bricht ihm die Lieb' die Treue, Es klagt der Mann, bricht ihm der Freund die Pflicht, Es klagt der Greis, bricht ihm das Herz die Reue. So ist das Menschenleben nur ein Klagen, Bis selbst es bricht und wird zur Ruh' getragen.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Wenn das die Straße ist, die du zu gehen gewählt hast, musst du auf alles gut vorbereitet sein…

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Zwei Lehrer sendet Gott in die irdische Erziehungsanstalt der Geister, ins Menschenleben: Die Lust und den Schmerz.

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Soll ich dieses Leben mit einem Blitz vergleichen oder mit einem Tautropfen? Bevor ich auch nur diese Worte gesprochen habe, ist es schon vorbei.

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Wenn dem Menschen nicht immer etwas teurer ist als das Leben, so ist das Leben nicht viel wert.

Seume, Apokryphen, 1806/07; erster vollständiger Druck in: Prosaische und poetische Werke, Berlin 1869

Uns aber treibt das verworrene Streben Blind und sinnlos durchs wüste Leben.

Schiller, Die Braut von Messina oder die feindlichen Brüder. Ein Trauerspiel mit Chören, 1803. Chor

Das Leben: Ach, ewiglich Beut nie rastenden Leids Stromwoge das menschliche Dasein.

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Ob es Süßeres sonst als das Leben noch gibt?

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Ein schlechtes Leben [ist] besser als ein schöner Tod.

Euripides, Iphigenie in Aulis, nach 406 v. Chr

Das Leben ist, so süß das Wort auch klingen mag, doch nichts als Müh' und Not!

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Sei mit dem Leben, o Mensch, doch sparsam! ... Du hast Vorrat am Dasein nicht viel.

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Wie nichtig ist doch das Leben!

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Im Sturm Sei tapfer, wenn die Masten krachen, Daß du nicht schreckversteinert stehst; Du wirst die Wogen dienstbar machen Sobald du klug das Steuer drehst. Laß' die verzweifelnden Gedanken, Daß sich dein Compaß nicht verirrt Und nie dein Schiff aus sicher'n Schranken Der off'nen See zur Brandung irrt. Gern packt das Unglück deine Schwächen. O, kämpfe, daß du nicht erliegst, Und kannst du auch den Sturm nicht brechen, So brich' nur selbst nicht und du siegst!

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Leben heißt sich wandeln; und das Nachleben unsrer geschriebenen Gedanken ist von diesem Gesetze nicht frei; sie werden nur um den Preis weiterleben, daß sie von dem ursprünglichen Sinn, den sie beim Verlassen unsrer Seele hatten, immer mehr abkommen. Was man künftig an uns bewundern wird, das wird uns ganz fremd sein.

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Einmal Lebt ich, wie Götter, und mehr bedarfs nicht.

Hölderlin, F., Gedichte. Aus: An die Parzen

Unser Leben ist endlich; das Wissen ist unendlich. Mit dem Endlichen etwas Unendlichem nachzugehen, ist gefährlich.

Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland, übersetzt von Richard Wilhelm 1912. 1. Esoterisches. Buch III. 1. Stilles Bescheiden

Das Leben ist so schön, doch ach! es währet nicht; Drum fuß' auf dem, was sich so schnell verzehret, nicht.

Saadi, Kassiden. Übersetzt von Karl Heinrich Graf, 1850

Nicht, daß ihr wie das Vieh lebt, habt ihr Leben, vielmehr, daß ihr nach Ruhm und Wissen ringt.

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