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Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem Glück. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er möchte gerne sich selbst versuchen und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick früh mit auf die Welt gab.
Der zum Glück bestimmte Mensch braucht sich nicht zu beeilen.
Vier Säulen stützen den Tempel der irdischen Glückseligkeit: Gesundheit, Gemütsruhe, Wohlstand und Freundschaft.
Der verdient, daß man ihn glücklich preise, der der Götter milde Gaben weise nutzt und unverdientes Mißgeschick mutig trägt.
Ich liebe die Welt, die Sonne, die Erde, die Blumen, die Vergnügungen, die Jugend, die Schönheit; ich habe Durst nach Glück!
Man sollte die Menschen von ihrem Glück überzeugen; sie beachten es nicht, obwohl sie es besitzen.
Als einen glücklichen Tag sollten wir den betrachten, an dem wir etwas Böses verhindert oder etwas Gutes getan haben.
Die größte Krankheit der menschlichen Glückseligkeit ist die Ungewißheit; um sie loszuwerden, kann man schon ein wenig Unglück ertragen.
Das Glück erscheint niemandem so blind, wie jenen, denen es nichts Gutes bringt.
Wären die Menschen mit ihrem Glück so zufrieden als mit ihrem Verstande, welche Millionen Glücklicher!
Das eigene Unglück und das fremde Glück hält man stets für echt.
Ihr wißt's, wie wir so selig waren, So selig und so rein dabei, Rein, wie man's ist mit achtzehn Jahren – Es war im schönen Monat Mai.
Ich habe nachgeforscht, ob es kein Mittel gäbe, ohne jedes Verdienst sein Glück zu machen, und ich habe keins gefunden.
Einmal wird jeder Mensch glücklich. Freilich, vielesterbendarüber weg – und vielelebendarüber weg.
Wer das Glück nicht in sich selber finden kann, wird es unnötigerweise anderswo suchen.
Glücklich ist, wer froh empfindet Wahre Herzensfreudigkeit, Wer in seinem Wandel findet Trost für unglückschwere Zeit. Glücklich ist, wem es beschieden, Ganz zu fassen Freud' und Schmerz, Durch das schönste Glück hienieden; Durch ein freies, reines Herz. Glücklich ist, wem es gegeben, Recht zu handeln immerzu, Er fühlt selbst bei dürft'gem Leben Wahren Reichtum – Seelenruh'!