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Ein Tropfen Glück ist mehr als ein Fass Geist.
Es ist so schön, die Menschen glücklich machen; Du kannst es jetzt. O, nicht den schönen Augenblick verletzt! Es wachen Viel gute Geister über unsre Schmerzen, Und ob man Augen trocknet oder netzt, Das schreiben sie in ihre klaren Herzen.
Das Glück bringet Viele in seine Schlingen; keiner aber hat bisher das Glück gefesselt.
Glück ist recht wie ein Ball; Wer steiget, soll fürchten den Fall.
Wie kann man unglücklich sein, wenn man es in der Macht hat, glücklich zu sein? Ich begreife nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne sich durch seinen Anblick beglückt zu fühlen, oder wie man mit einem Menschen sprechen kann, ohne glücklich zu sein bei dem bloßen Gedanken, wie sehr man ihn liebt.
Für große Bissen des Glücks einen Magen haben.
Auf dem unreinen Strom des Lebens schwimmt für die Meisten das Glück; fern von ihm in reinen Lüften schwebt es für andere, wenige.
Wem es nicht ein Bedürfnis geworden ist, glücklich zu sein, der wird es niemals werden.
Nichts ist schwerer, als sich des glücklichen Lebens teilhaftig zu machen.
Encore Nun bist du ruhig, liebes Herz. Die Schmerzen gleiten nur so von weiten noch heimatwärts. Das waren trübe Zeiten. Der Mond wacht schon am Himmel lang. Mir quillt versonnen aus Seelenbronnen ein kühler Sang von neuen lieben Wonnen. Was sing' ich denn die trübe Nacht? Laßt uns doch warten! Bald kommt in Fahrten von hoher Pracht der Tag in unsern Garten. Die böse Sehnsucht ist mir tot. Der Tag will schlingen um mich ein Klingen. Glück wuchs aus Not. Wie will ich fröhlich singen!
Glück besteht in der Mannigfaltigkeit des angenehmen Empfindens, daher kann sich ein Bauer nicht so glücklich fühlen wie ein Philosoph.
Den letzten der Tage muß erst immer der Mensch abwarten, und glücklich geheißen darf kein Sterblicher sein vor dem Tod und dem Leichenbegängnis.
Das Glück zu haben ist Himmelsgunst; – Es recht zu genießen ist Menschenkunst.
Eine fixe Idee habe ich gehabt, nämlich die, daß ich mein Glück nur mir selbst verdanken will. Ich bin radikal geheilt davon, denn zu lebhaft empfind' ich's jetzt, daß man gerade zum größten Glück ein zweites Wesen nötig hat, dem man's verdankt.
Der Mensch ist nun einmal nicht dazu geboren, auf Erden ein vollkommenes Glück zu genießen.