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26202 Sprüche gefunden

Gespalten Holz fängt gerne Feuer.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Einmal gegraben ist besser als zweimals gepflügt.

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Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen, ewige Naturnotwendigkeit, um den Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur, also das menschliche Leben zu vermitteln.

Marx, Das Kapital, 3 Bde., 1867-94. I. Band: Der Produktionsprozeß des Kapitals. I. Ware und Geld

Arbeit ist die Hauptbeschäftigung zwischen den Urlauben.

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Alles zur größeren Ehre Gottes.

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Die Arbeit, das Schaffen begründet das Glück, wie die Würde und die Ehre des Menschen.

Natur und Offenbarung. Organ zur Vermittlung zwischen Naturforschung und Glauben für Gebildete aller Stände, 1855-1910. Das Christenthum und die moderne Naturwissenschaft, 1868

Wer ein altes Haus hat und eine junge Frau, dem fehlt es nicht an Arbeit.

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Die Welt, in der wir leben, ist derart eingerichtet, daß tausend Menschen, wenn sie zusammen arbeiten, viel mehr erzeugen können, als dieselben tausend Menschen erzeugen, wenn sie getrennt arbeiten. Dies aber beweist noch keineswegs die Notwendigkeit dessen, daß neunhundertneunundneunzig unter ihnen im Grunde genommen Sklaven eines Einzigen zu sein brauchten.

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Der Unglückliche braucht Tätigkeit, wie der Glückliche Ruhe.

Jean Paul, Hesperus oder 45 Hundsposttage. Eine Lebensbeschreibung, 3 Bde., 1795. Viertes Heftlein. 40. Hundposttag

Möge dein Tagwerk ein Schild sein gegen die Schatten der Nacht.

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Gewöhnlich schreibt man dem das Werk zu, der die letzte Hand daran legte. Daher trägt ein Tölpel so oft den Preis davon, wenn er geschickt genug ist, zu einer Geige den mangelnden Bogen zu verfertigen.

Börne, Werke. Historisch-kritische Ausgabe in zwölf Bänden, 1911-13

Eine Arbeit, die uns Vergnügen macht, heilt ihre Müh'.

Shakespeare, Macbeth, Erstdruck 1623, hier übersetzt von Dorothea Tieck, Berlin 1832. 2. Aufzug, 9. Auftritt, Macbeth

Arbeit und Genuß sind Zwillingsbrüder, eins im andern lebend.

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Wir, die Männer der praktischen Arbeit, stützen die Gesellschaft, indem wir Wohlstand in möglichst weite Kreise tragen.

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Wer glaubt, er könne objektiv arbeiten, der hat das Wort nicht verstanden.

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… sie gingen zum Heiligsten, wo der Deutsche hat, zur Arbeit.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Morgens um acht, in: Die Weltbühne, 28.06.1923, Nr. 26 (Ignaz Wrobel), wieder in: Das Lächeln der Mona Lisa, 1928. Originaltext

Wenn man durstig ist, ist es bereits zu spät, einen Brunnen zu bauen.

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Ohne Arbeit kein Genuß, keine Arbeit ohne Genuß.

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Die Bauernarbeit macht dich groß.

Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Szene: Kaiserliche Pfalz

Die Leute verderben ihre Angelegenheiten oft kurz vor deren Vollendung. Wer am Ende seiner Arbeit achtsam ist wie zu Beginn, der verdirbt nichts.

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Daß jede Nation verrecken würde, die, ich will nicht sagen für ein Jahr, sondern für ein paar Wochen die Arbeit einstellte, weiß jedes Kind.

Marx, K., Briefe. An Kugelmann, 11. Juli 1868