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26202 Sprüche gefunden

Es ist kein Glück denkbar, wenn wir es nicht in dem solidarischen Glück der ewigen, gemeinsamen Arbeit suchen. Und daher möchte ich, daß endlich die Religion der Arbeit zur Menschenreligion werde, daß wir Hosianna singen der erlösenden Arbeit, der einzigen Wahrheit, der höchsten Glückseligkeit, der Gesundheit, dem Frieden!

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Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.

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Dieses gemeinsame Interesse veranlaßt alle, auf Verbesserung, Vereinfachung und Beschleunigung des Arbeitsprozesses zu sinnen.

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Die Kunst des Arbeitens ist die wichtigste aller Künste.

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Will man ein Werk vollbringen, so heißt es schaffen und nicht gaffen; den Wolf kannst du mit Worten nicht totschlagen; baust du aus morschem Holz, wird dein Bau nicht stolz.

Gorki, Ein Sommer (Лето), 1909, in: Eine Beichte. Ein Sommer. Zwei Romane. Einzige autorisierte Übersetzung aus dem Russischen von August Scholz, Berlin 1926

Die Arbeitsmittel sind nicht nur Gradmesser der Entwicklung der menschlichen Arbeitskraft, sondern auch Anzeiger der gesellschaftlichen Verhältnisse, worin gearbeitet wird.

Marx, Das Kapital, 3 Bde., 1867-94. I. Band: Der Produktionsprozeß des Kapitals. III. Die Produktion des absoluten Mehrwerts

Bei allen Menschen ist es zu wissen wichtig, ob sie aus Not, aus Eitelkeit, aus Langeweile oder aus Liebe schaffen.

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Sich im Spiegel zu beschaun, Kann den Affen nur erbaun. Wirke! nur in seinen Werken Kann der Mensch sich selbst bemerken.

Rückert, Gedichte. Pantheon, Erstdruck 1843. Fünftes Bruchstück. Zahme Xenien. Vierzeilen

Das deutsche Proletariat ist der treueste, zuverlässigste Verbündete der russischen und der internationalen proletarischen Revolution.

Lenin, Briefe. Abschiedsbrief an die Schweizer Arbeiter, 8.4.1917

Wer die Arbeit liebt, hat an sich selbst genug.

La Bruyère, Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688. Vom Menschen

Die Arbeit ist die Grundlage allen menschlichen Fortschritts, durch die Arbeit allein ist es der Menschheit gelungen, sich über das Tier zu erheben, sich von der Sklaverei der Natur zu befreien.

Liebknecht, Zu Trutz und Schutz, 1871

Die Hand ans Werk, die Herzen himmelan, so wird allein ein gutes Werk getan.

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Viele Hände machen leichte Arbeit.

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Es ist besser, mit einem Faulen zu arbeiten als mit einem Dummen.

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Führer der Arbeiterklasse sind keine Engel, keine Heiligen, keine Heroen, sondern Menschen wie alle. Sie machen Fehler. Die Partei korrigiert sie.

Lenin, Der Parteitag der italienischen Sozialisten, 1912

Zwei Dinge sind's, worauf alles menschliche Wohlergehen und Gelingen beruht. Das eine von ihnen besteht darin, daß Zweck und Ziel des Handelns richtig gesetzt ist, das andere darin, daß das zum Ziele führende Handeln gefunden wird.

Aristoteles, Politik. 1331b (VII, 13.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1912)

Dann nichts ist also schwer vnd scharff, Das nicht die arbeit vnderwarff.

Fischart, Das Glückhafft Schiff von Zürich, 1576/77. Originaltext

Beschäftigung, die nie ermattet, Die langsam schafft, doch nie zerstört, Die zu dem Bau der Ewigkeiten Zwar Sandkorn nur für Sandkorn reicht, Doch von der großen Schuld der Zeiten Minuten, Tage, Jahre streicht.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Die Ideale, 1795

Gar mancher hat sich ernst beflissen Und hatte dennoch schlechten Lohn.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. Zahme Xenien, Kap. 8, Axiom

Dem Schaffenden ist Gott die letzte, tiefste Erfüllung.

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Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden – dies ist das Geheimnis des Glücklichen!

Mereau, Betrachtungen