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Kein Gedanke ist neu, er kann aber neu geschliffen werden.
Viele Menschen kommen deshalb nie zu einem Erfolge, weil sie ihre erschlagenen Gedanken nicht auf dem Kampfplatze liegen lassen, sondern sie überall mit sich herumschleppen wollen.
Die Augenblicke, wo einem alles auf einmal einfällt, sind nicht eben angenehm, sondern geistverwirrend.
Manche Leute meinen, man wäre nicht feurig in seinen Gedanken, weil man es nicht ist der Art, sie zu verteidigen.
Wie mancher Gedanke fällt um wie ein Leichnam, wenn er mit dem Leben konfrontiert wird.
Die besten Gedanken kommen während der Arbeit, oft sogar während der Arbeit an einem ganz anderen Gegenstand.
Je reiner die Gedanken der Menschen sind, desto mehr stimmen sie zusammen.
Kein Ende O sprich, warum denn soll ich leben, Was soll der Finger, der mir droht? Nichts ist mein Denken, Wollen, Streben, Und was ich bin, ist eitel Tod. Die Wonne beut mir ihre Schalen Und keine Freude spürt mein Herz; Ich lieg' in tausend heißen Qualen Und fleh' um einen Tropfen Schmerz. Ein neues Schwert ist jede Stunde, Das mich im tiefsten Busen trifft, Es wird an dem verfluchten Munde Der Liebe Becher selbst zu Gift. Nichts ruhet aus. In tollem Schwanken Wahnsinnig dreht die Welt um mich. Kein Ende haben die Gedanken, Und das, und das ist fürchterlich.
Groß sind die, die sehen, daß geistige Macht stärker ist als materielle, und daß Gedanken die Welt regieren.
Mehr noch als im Großen erprobt sich die Triebkraft des Gedankens im Kleinen, mehr als im Zentrum in der Peripherie.
Aber das Vaterland der Gedanken ist das Herz; an dieser Quelle muß schöpfen, wer frisch trinken will.
Manche Gedanken sind wie ungespaltenes Holz. Wer den geeigneten Ofen hat, kann damit heizen. Andere müssen spalten und manche müssen die wärmehaltenden Scheite liegen lassen und derweil frieren.
Je sonderbarer und absurder ein Gedanke ist, desto mehr Narren, Halbnarren und Hysteriker zieht er an, besonders auf dem Gebiete der Politik, wo jeder persönliche Triumph zu einem Triumph vor der Öffentlichkeit wird.
Kühn durchs Weltall steuern die Gedanken, Fürchten nichts – als seine Schranken.
Ich finde, daß der Geist einen großen Einfluß auf das allgemeine, selbst auf das leibliche Leben ausübt! Nichts ist dafür wichtiger, als die Gedanken in den Studien, die zugleich produktiv und regenerativ sein müssen, zu fixieren.
Jede Produktivität höchster Art, jedes bedeutende Aperçu, jede Erfindung, jeder große Gedanke, der Früchte bringt und Folge hat, steht in niemandes Gewalt und ist über aller irdischen Macht erhaben.
Die größten Taten der Gedanken wurden vollbracht, in dem die Denker zu entschleiern suchten – was ewig ein Geheimnis bleiben wird.
Der Gedankenreichtum bei jedem Volk ist es hauptsächlich, was seine Weltherrschaft festigt.