Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Die Großen säen, Die Kleinen mähen, Die Kleinsten heimsen ein So war's – so wird es sein.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Arbeite mit ganzem Herzen, und du wirst Erfolg haben – es gibt so wenig Rivalen.

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Jede Tätigkeit und Pflicht, welche die Verbindungen der Menschen und die bürgerliche Gesellschaft zu schützen vermag, ist derjenigen vorzuziehen, welche sich auf Erkenntnis und Wissenschaft bezieht.

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Der Gais (Geiß) ist g'streut. (Die Sache ist gemacht, auch das letzte ist getan, der Handel ist fertig.)

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Arbeiten. Arbeit hilft.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Schloß Gripsholm, 1931. Drittes Kapitel

Wen der liebe Gott einmal bei der Arbeit erwischt hat, dem schickt er ständig neue Aufgaben.

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Arbeiten ist bei sich selbst sein.

Hille, Gestalten und Aphorismen, in: Gesammelte Werke von Peter Hille, Band 2, hg. von seinen Freunden 1904 (posthum)

Die Arbeit ist immer noch das beste Mittel, das Leben zum Verschwinden zu bringen.

Flaubert, G., Briefe. An die Brüder Goncourt

Es gibt mehr Werkzeuge als Arbeiter, und von diesen mehr schlechte als gute.

La Bruyère, Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688

Kant und seine Ausleger Wie doch ein einziger Reicher so viele Bettler in Nahrung setzt. Wenn die Könige bauen, haben die Kärrner zu tun.

Schiller, F., Gedichte. Xenien, z.T. mit Goethe zusammen verfasst, Erstdruck in: Musenalmanach für das Jahr 1797

Die große moderne Formel lautet: Arbeit, abermals Arbeit, und immer Arbeit.

Reinach (Hg.), Diskurse (Discours et plaidoyers politiques de M. Gambetta), 11 Bde., 1881-1886

Es gibt nichts Besseres, als von seiner Arbeit zu leben.

France, Die rote Lilie (Le lys rouge), 1894

Arbeit ist das wärmste Hemde, Frischer Quell im Wüstensand, Stab und Zelt in weiter Fremde Und das beste Vaterland!

Keller, Kantate zur Eröffnung einer Ausstellung in Zürich 1883

Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.

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Jubilate heißt jeder Tag, Auf dem der Arbeit Segen lag.

Bierbaum, O. J., Gedichte. Irrgarten der Liebe. Sprüche. Mein ABC, 1901

Lieber Schweißperlen als gar keinen Schmuck.

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Wer niemand mit seiner Sache zu belasten wagt und sie selbst führt, damit sie nur einmal geführt sei, ist anmaßend.

Kraus (Hg.), Die Fackel, 1899-1936. Nr. 261–62, X. Jahr

Der fürchtet nicht der Arbeit Plag', wer arbeiten kann und will und mag.

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Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein.

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Arbeit, fühle ich, wird das einzige sein, was mich ruhiger machen kann.

Kleist, H., Briefe. 3. Juni 1801

Wann i viel kann, geht mi viel an.

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