Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Am Aktentisch Da hab ich den ganzen Tag dekretiert; Und es hätte mich fast wie so manchen verführt: Ich spürte das kleine dumme Vergnügen, Was abzumachen, was fertigzukriegen.

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Die Arbeit ist immer mehr wert als der Preis, den man für sie zahlt. Das Geld verschwindet, die Arbeit aber bleibt.

Gorki, Italienische Märchen, 1906-13

Als Petersburg von Peter dem Großen erbaut wurde, starben täglich 100.000 Menschen an der Arbeit.

Galletti, Der Klassiker der Kathederblüte. Gesammelte Aussprüche Gallettis, ergötzlich und nachdenklich zu lesen. Piper & Co., München, um 1930

Jedem Ehre, jedem Preis! Ehre jeder Hand voll Schwielen! Ehre jedem Tropfen Schweiß, Der in Hütten fällt und Mühlen! Ehre jeder nassen Stirn Hinterm Pfluge! Doch auch dessen, Der mit Schädel und mit Hirn Hungernd pflügt, sei nicht vergessen!

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Die Arbeit ist der Mittelpunkt für das Wesen jedes Menschen. Wer in seiner Arbeit zufrieden ist, der ist zufrieden. Zufrieden aber kann ein Mensch nur in freier Arbeit sein, mit welcher er sich bewußt in die große Arbeit seines Volkes einreiht, mag sein Teil an der großen Arbeit noch so geringfügig sein.

Ernst, Grundlagen der neuen Gesellschaft, 1929

Der Mensch muß sich aber hüten, durch zu viel Arbeit seinen Leib zu töten.

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Wenn kein Wind geht, dann rudere.

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Arbeit ist eine so faszinierende Sache, daß ich anderen stundenlang dabei zuschauen könnte.

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Das Kapital ist akkumulierte Arbeit. Arbeit ist Kapital, das sich nicht akkumuliert.

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Das Recht auf Arbeit.

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Der zur Tätigkeit geborene Mensch übernimmt sich im Planen und überladet sich mit Arbeiten.

Goethe, J. W., Autobiographisches. Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit, 1811, 3. Teil, 11. Buch

Maßhalten im Ruhen ist sehr gut, aber Maßhalten in der Arbeit auch.

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Arbeit ist das Feuer der Gestaltung.

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Man muß einzeln versuchen was im Ganzen unmöglich werden möchte.

Goethe, J. W., Briefe. An Carl Ludwig von Knebel, 16. Juli 1798

Was man an Nebensachen verschwendet, wird immer der Hauptsache entzogen.

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Auch ein leichtes Ding wird schwer, wenn man's ungern tut.

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Es ist gut pflügen, wenn der Acker gereinigt ist; aber den Wald und die Stöcke ausrotten und den Acker zurichten, da will niemand an.

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Ist die Arbeit ein Vergnügen – dann ist das Leben schön! Ist die Arbeit aber erzwungen – dann wird das Leben zur elenden Sklaverei!

Gorki, Nachtasyl – Szenen aus der Tiefe (На дне), uraufgeführt 1902

Jeder muß arbeiten. Tust du's nicht; so zwingen sie dich eines Tages … Dann aber wird dir die Arbeit zur Folter…

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Drei Paare und Einer Du hast zwei Ohren und einen Mund; Willst du's beklagen? Gar vieles sollst du hören, und Wenig drauf sagen. Du hast zwei Augen und einen Mund; Mach dir's zu eigen! Gar manches sollst du sehen, und Manches verschweigen. Du hast zwei Hände und einen Mund; Lern' es ermessen! Zweie sind zur Arbeit, und Einer zum Essen.

Rückert, Gedichte. Pantheon, Erstdruck 1843. Fünftes Bruchstück. Zahme Xenien

Wenn ein Mann erzählt, er sei durch harte Arbeit reich geworden, frage ich ihn, durch wessen Arbeit.

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